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St. Otmars NLA-Handballer sind daheim wieder eine Macht

St. Otmar trifft am Sonntag um 17 Uhr zu Hause auf Kriens-Luzern. Die St. Galler NLA-Mannschaft ist Favorit. In den bisherigen sechs Heimspielen gab es fünf Siege. Fortitudo Gossau spielt am Samstag um 18 Uhr in Zürich.
Daniel Good
Vor grosser Kulisse: St. Otmars Topskorer Severin Kaiser. (Bild: Urs Bucher)

Vor grosser Kulisse: St. Otmars Topskorer Severin Kaiser. (Bild: Urs Bucher)

Weil St. Otmar in dieser Saison gut ist, kommt auch das Publikum wieder. Fast 1000 Zuschauer sind an jeder Partie in der Kreuzbleiche dabei. Bloss Pfadi Winterthur, das in einer neuen Halle aufläuft, spielt vor noch ­etwas mehr Leuten.

Zwei Heimspiele in diesem Herbst werden den Anhängern St. Otmars in besonderer Erinnerung bleiben. Mit den deutlichen Erfolgen gegen Serienmeister Kadetten Schaffhausen und Titelverteidiger Wacker Thun zeigten die Ostschweizer, dass wieder mit ihnen zu rechnen ist.

Ein Olympiasieger zu Gast

Von den bisherigen sechs Heimspielen gewann St. Otmar deren fünf. Nur gegen Cupsieger Pfadi Winterthur verloren die St. Galler knapp – nach einer 29:26-Führung. Die Heimstärke spiegelt sich auch in der Tabelle: Der Abstiegsrunden-Teilnehmer der beiden vergangenen Saisons nimmt den dritten Platz ein.

Auch deshalb hat sich St. Otmar für die Heimpartie von Sonntag ab 71 Uhr gegen Kriens-Luzern in die Favoritenrolle geschoben. Das Auswärtsspiel gegen die Innerschweizer gewannen die St. Galler am 8. September 30:24.

Mit einem Sieg oder Unentschieden qualifiziert sich St. Otmar bereits für die Finalrunde. Trainer von Kriens-Luzern ist Goran Perkovac, der 1996 als Spieler mit Kroatien Olympiasieger wurde.

In der kommenden Woche stehen für St. Otmar vor der Feiertagspause die Auswärtsspiele gegen GC Amicitia Zürich und Suhr Aarau auf dem Programm.

St. Otmars Heimspiele in dieser Saison

  • 2. September: St. Otmar - GC Amicitia Zürich 36:29
  • 23. September: St. Otmar - BSV Bern 34:28
  • 2. Oktober: St. Otmar - Pfadi Winterthur 29:30
  • 10. Oktober: St. Otmar - Wacker Thun 33:19
  • 8. Oktober: St. Otmar - Kadetten Schaffhausen 33:27
  • 11. Oktober: St. Otmar - RTV Basel 28:23
  • 9. Dezember: St. Otmar - Kriens-Luzern ?

Eine neue Chance für Fortitudo Gossau

Eigentlich muss For­titudo Gossau bloss drei Mal gewinnen, um in der NLA zu bleiben. Im nächsten Frühling findet das Abstiegs-Playoff im Best-of-five-Modus zwischen den beiden schlechtesten Mannschaften der Liga statt.

Wer dreimal gewinnt, spielt auch in der kommenden Saison in der NLA. Gossau kann aber wie in der vergangenen Saison Achter werden. Dann spielen die St. Galler in den Playoff-Viertelfinals.

Erfolgreich gegen den Rekordmeister

Damit es so weit kommt, sind mehr Siege notwendig. Am Samstag bietet sich ab 18 Uhr eine neue Chance. In der Zürcher Saalsporthalle spielt Fortitudo gegen den Tabellenletzten GC Amicitia. Die beiden vergangenen Spiele gegen den heutigen Gegner gewannen die Gossauer. Gegen keinen aktuellen NLA-Club waren sie erfolgreicher.

Zuletzt zwei deutliche Niederlagen

Um die positive Serie auszubauen, muss sich Gossau aber steigern. Zuletzt setzte es für Fortitudo gegen Suhr Aarau und Kriens-­Luzern Kanterniederlagen ab. Der Schweizer Rekordmeister GC Amicitia wäre in der ­vergangenen Saison beinahe abgestiegen. Im Abstiegs-Playoff gegen Endingen lagen die Zürcher 0:2 im Rückstand, dann ­gewannen sie drei Mal.

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