Das österreichische Format

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Der Modus: Die Liga wird auf die Saison 2018/19 hin von zehn auf zwölf Mannschaften aufgestockt. Nach der ersten Phase mit Hin- und Rückrunde wird mit halbierten Punkten in einer Meister- und einer Qualifikationsgruppe gespielt. Der Letzte steigt ab. Der Sieger der Qualifikationsgruppe spielt in einem Heimspiel gegen den Vierten der Meisterrunde. Der Sieger aus diesem Spiel fordert den Dritten der Meistergruppe in zwei Spielen um das Europa-League-Ticket heraus.

Die Vorteile: Viele Teams sind bis zum Ende in Entscheidungen involviert. Aufstockung bringt mehr Abwechslung.

Die Nachteile: Am Ende der ersten Phase droht – wie einst in der Schweizer Aufteilung mit Auf-/Abstiegsrunde – Angstfussball, da ein Fall in die Abstiegsrunde vermieden werden will. In der Österreicher Version ist dies aber abgeschwächt: Anders als damals in der Schweiz, beginnt die Abstiegsrunde nicht bei null. Und es steigt am Ende nur ein Team ab.