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Das sagen die Schwinger nach dem ersten Tag im Sägemehl

Der erste Tag am Eidgenössischen Schwingfest in Zug brachte Sieger, aber auch Verlierer hervor. Hier lesen Sie die Reaktionen der Schwinger zur Halbzeit.
Janick Wetterwald

Joel Wicki

(Bild: Claudio Thoma/Freshfocus)

(Bild: Claudio Thoma/Freshfocus)

Zum Fest:

«Es ist für mich ein sehr eindrücklicher, absolut traumhafter Tag. Weil ich vor drei Jahren zuschauen musste, geniesse ich es jetzt umso mehr, mit dem Publikum, mit den Teamkollegen, mit der Familie das Fest teilen zu dürfen.»

Zu seiner Leistung:

«Ich weiss ehrlich gesagt noch nicht genau, wie ich diesen Tag jetzt verarbeiten soll. Ich gehe nun auslaufen, geniesse noch ein wenig die Stimmung, esse etwas und dann will ich genug früh schlafen gehen.»

Zum verhaltenen Jubel:

«Die Emotionen nach den Gängen halte ich etwas in Schach, das schadet nicht. Sie finden in mir drin, im Herzen statt und sind dort genug stark.»

Pirmin Reichmuth

(Bild: Stefan Kaiser)

(Bild: Stefan Kaiser)

Zum Druck:

«Ich war zu Beginn zu verknorzt, hatte zu viele Gedanken und bin am Druck zerbrochen. Die letzten Tage haben mich wahnsinnig gemacht. Vor dem ersten Gang war es dann etwas besser, aber es reichte nicht.»

Zur Aufholjagd:

«Die zwei Siege am Nachmittag zeigen, dass ich so eine emotionale Baisse kehren kann, weil mir ging es am Mittag wirklich nicht gut. Die zwei Siege waren sehr wichtig.»

Zum morgigen Tag:

«Am morgigen Tag will ich Freude haben und locker schwingen.»

Benji von Ah

(Bild:Claudio Thoma/Freshfocus)

(Bild:Claudio Thoma/Freshfocus)

Zu den beiden Niederlagen:

«Die zwei Niederlagen zu Beginn haben mich zurückgeworfen, ich war ein wenig übermotiviert, spürte die Nervosität und den Druck.»

Zum morgigen Tag:

«Für morgen Sonntag gibt es nur eine Devise: Vollgas geben!»

Matthias Glarner

(Bild: Andy Mettler/Swiss Image)

(Bild: Andy Mettler/Swiss Image)

Zum enttäuschenden Tag:

«Tage wie diese .... Es war von A bis Z ein Krampf und ich habe zu viel überlegt im Sägemehl.»

Zur Verletzungsphase:

«Die letzten zwei Jahre waren bei mir ein wackliges Konstrukt: Ich hatte genau ein gutes Erlebnis, vor zwei Wochen am bernischen Kantonalen. Das reicht nicht, um an einem Eidgenössischen zu bestehen.»

Christian Schuler

(Bild: Remy Steinegger/Swiss Image)

(Bild: Remy Steinegger/Swiss Image)

«Der Tag lief durchzogen, ich habe nur zwei Siege auf dem Konto. Der Weg nach ganz vorne ist nun schwierig, ich setze mir ein neues Ziel: den Kranz holen.»

Lario Kramer

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

«Es lief super heute, aber die ersten zwei Gänge waren happig, ich habe lange geschwungen und nun am Ende bin ich zufrieden.»

Matthias Herger

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

«Im zweiten und dritten Gang konnte ich schnell gewinnen. Im letzten gegen Stucki war es schwierig, ein gutes Rezept zu finden. Mit seiner Gewalt und Masse ist er einfach stark - diese Niederlage hake ich jetzt schnell ab.»

Marcel Bieri

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Zu den vier Siegen:

«Ich weiss zwar, dass ich gegen stärkere Schwinger gut mithalten kann, aber vier Siege sind jetzt doch überraschend. Direkt nach dem letzten Sieg war die Euphorie riesig, die Fans haben mich den ganzen Tag enorm gepusht - jetzt muss ich aber wieder runterkommen.»

Zum morgigen Tag:

«Mein Ziel bleibt der eidgenössische Kranz, alles andere ist Zugabe. Die Zuschauer wissen, dass ich kein Spitzenschwinger bin, sondern heute einfach einen guten Tag hatte. Sie würden mir auch die eine oder andere Niederlage morgen verzeihen.»

Sven Schurtenberger

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

(Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Zum ersten Wettkampftag:

«Ich bin super gestartet, die ersten drei Gänge habe ich souverän gewonnen. Leider bin ich im vierten wenige Sekunden vor Schluss in einen Hammer gelaufen. Ich stand viel zu weit weg, um den Schwung vorzubereiten.»

Zum heutigen Abend:

«Ich gehe jetzt duschen und versuche dann in der Wohnung, die ich in Baar gemietet habe, etwas den Kopf zu lüften.»

Marco Rohrer

(Bild: Manuela Jans-Koch)

(Bild: Manuela Jans-Koch)

Zum ersten Wettkampftag:

«Super Wetter, super Stimmung und ein super Fanklub hier in der Arena. Sportlich bin ich zufrieden mit meiner Leistung, am Morgen habe ich beide Gänge gewonnen. Am Nachmittag war mir Gnägi Florian körperlich überlegen, ich konnte stellen, aber dieser Kampf brauchte viel Energie.»

Zum heutigen Abend:

«Den heutigen Abend verbringe ich mit meiner Frau auf der Alp und um 4 Uhr früh gehe ich wieder los in Richtung Zug.»

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