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Das Schweizer Format

Der Modus: Wie in vielen Ländern wird die Meisterschaft im Round-Robin-Format ausgespielt, mit Hin- und Rückrunde. In grossen Ligen mit 18 (Deutschland) oder 20 Mannschaften (Italien, England, Spanien) spielen die Teams zweimal gegeneinander. In der Schweiz (zehn Teams) viermal. Eine Alternative kennen Irland oder Schottland: Dort wird mit 12 Teams dreimal gegeneinander gespielt, was aber in Sachen Heim- und Auswärtsrecht Ungleichheiten mit sich bringt.

Die Vorteile: Fairer Modus: Wer über die Saison am meisten Punkte holt, ist Meister. Die zehn besten Teams der Schweiz treffen oft aufeinander – was ein verhältnismässig hohes Niveau verspricht.

Die Nachteile: Gefahr von Langeweile, wenn in jeder Saison viermal gegen dieselbe Mannschaft gespielt wird. Ein Ligaüberflieger – wie Basel in der Schweiz – macht das Rennen um den Titel früh langweilig.

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