Der Favorit hat sich klar durchgesetzt

Mit dem Ausstich ging das Eidgenössische Armbrustschützenfest in Unterägeri zu Ende. Neben dem Sieger hätten viele andere eine Medaille verdient.

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Simon Beyeler aus Schwartenburg gewann das Eidgenössische Armbrustschützenfest. (Bild: Maria Schmid/Neue ZZ)

Simon Beyeler aus Schwartenburg gewann das Eidgenössische Armbrustschützenfest. (Bild: Maria Schmid/Neue ZZ)

Auch wenn beim letzten Wettkampf kein Zuger Schütze obenaus schwang, ist Guido Wetli, Präsident des Zentralschweizer Armbrustschützenverbandes, mit dem 22. Eidgenössischen Armbrustschützenfest im Ägerital «vollauf zufrieden». Alles habe geklappt, es habe keine Unfälle und keinen Vandalismus gegeben. «Friedlich wie bei einem Schwingfest ist es gewesen», lautete sein Fazit nach dem Ausstich um den begehrten Titel des Eidgenössischen Schützenkönigs.

Schützenkönig: Simon Beyeler

Dazu trägt auch der Sport an sich bei, ist es doch ein Schiesssport mit einer kaum wahrnehmbaren Geräuschkulisse. Das spürte man gestern im Schiesszelt, wo sich die vielen Zuschauer fast andächtig und mit gedämpfter Stimme unterhielten. Immerhin gab es ab und zu einen Applaus, als die zum Teil traumhaften Resultate der 45 männlichen und weiblichen Schützen feststanden, die sich für den Ausstich qualifiziert hatten. Und eine Zeit lang umringten den Schützenkönig mehrere Fotografen und Presseleute. Simon Beyeler aus Schwarzenburg fehlten gerade mal 6 Zähler von 300 Punkten.

Hanspeter Hürlimann

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