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Der FC Basel sagt dem abwanderungswilligen FCL-Stürmer Tomi Juric ab

Wie am Donnerstagnachmittag aus dem Umfeld des FC Basel zu erfahren war, hat FCB-Sportchef Marco Streller dem abwanderungswilligen FCL-Stürmer Tomi Juric (27) eine Absage erteilt.
Daniel Wyrsch
Luzerns Tomi Juric (links) im Spiel gegen Zürich. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey (Luzern, 22. April 2018))

Luzerns Tomi Juric (links) im Spiel gegen Zürich. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey (Luzern, 22. April 2018))

Der australische Nationalspieler und WM-Teilnehmer hatte zuvor einen Medizin-Check in Basel absolviert. Juric ist bereits seit vier Monaten angeschlagen und verletzt, für Luzern absolvierte er seit April kein Spiel mehr. Seit René Weiler im Sommer den FCL übernommen hat, ist Juric zu keinem Mannschaftstraining erschienen. Stattdessen arbeitete er mit Konditionscoach Christian Schmidt an seiner Fitness. Offiziell leidet der Australien-Kroate an einem Muskelfaserriss. Nun dürfte Juric beim FCL bleiben, das Transferfenster schliesst am Freitag um Mitternacht, der Stürmer hat bei den Innerschweizern noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.

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