Ein neuer Weg

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Der Zentralschweizer Schneesportverband (ZSSV) geht einen neuen Weg. Erstmals in der Geschichte werden die Zentralschweizer Langlaufmeistertitel nicht in einem Distanzrennen, sondern im Rahmen eines Sprintrennens vergeben. Zudem erfolgt am Abend anstelle des Staffelwettkampfs ein Team-Sprint unter Flutlicht.

Die Zentralschweizer Langlaufmeisterschaften und der seit 14 Jahren stattfindende Nachtsprint Engelberg haben einen hohen Stellenwert. Doch wie gehen die Athletinnen und Athleten damit um, wenn beide Anlässe vereint werden? Für OK-Präsident Beat Waser vom Nidwaldner Skiverband ist klar: «Ein kompletter und erfolgreicher Langläufer muss über Sprint- sowie Ausdauerqualitäten verfügen.» Ein gutes Beispiel dafür ist Nadine Fähndrich, welche als Vize-U-23-Weltmeisterin im Sprint ihr bisher bestes Weltcup-Rennen am letzten Sonntag in einem Distanzrennen erreichte. Nadine Fähndrich wird übrigens am Samstagabend auch den Team-Sprint mit Claudia Schmid, ihrer Klubkollegin vom Skiclub Horw, absolvieren. «Für uns ist es ein Test für den Team-Sprint an den Schweizer Meisterschaften Ende März in Val Müstair», verrät Fähndrich. (rb)