Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein paar 70. Plätze müssten reichen

Qualifikation Im Skisport gibt es neben Weltcup-Punkten auch FIS-Punkte. Während im Weltcup eine hohe Punktzahl erzielt werden muss, geht es bei den FIS-Punkten darum, einen möglichst tiefen Wert zu erlangen. Wer an einem olympischen Slalom oder Riesenslalom teilnehmen will, darf auf der FIS-Punkteliste per 22. Januar 2018 nicht mehr als 140 Punkte haben – in Abfahrt, Super-G und Kombination nicht mehr als 80. Die Punktzahl ist ein Durchschnittswert der fünf besten Resultate der laufenden Saison (Bei Abfahrt, Super-G und Kombination werden nur die zwei besten Ergebnisse gewertet). Im Gegensatz zu Athleten grösserer Nationen muss Carlos Mäder, der als einziger Skifahrer Ghanas antritt, keine interne Ausscheidung bestreiten. Denn die kann je nach Nation happig sein: Bei Swiss-Ski braucht es etwa einen Top-7-Platz oder zwei Top-15-Plätze in derselben Disziplin im Weltcup.

Welche Klassierungen Mäder in seinen fünf besten Riesenslaloms und Slaloms erreichen muss, um sich zu qualifizieren, ist schwer zu sagen. Denn die Punktevergabe hängt auch mit der Stärke des Teilnehmerfelds zusammen. Ein Beispiel: Bei einem mit vielen Schweizer Nachwuchs-Kräften besetzten FIS-Riesenslalom in Vaysonnaz Ende November erhielt der 70. Platz mit gut 11 Sekunden Rückstand auf den Sieger rund 100 FIS-Punkte. Die Qualifikation dürfte für den früheren Skifahrer Mäder also durchaus machbar sein. (cza)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.