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EISHOCKEY: HC Luzern verpflichtet viel Offensivpower

Die 2.-Liga-Meisterschaft steht ganz im Zeichen der Derbys. Der HC Luzern möchte unter dem neuen Trainer Robert Küttel die Jubiläumssaison mit einem Spitzenplatz abschliessen.
Michael Wyss
Will mit Luzern Erfolg haben: Trainer Robert Küttel. (Bild: M. Wyss)

Will mit Luzern Erfolg haben: Trainer Robert Küttel. (Bild: M. Wyss)

«Mein Team und ich können den Saisonstart kaum erwarten. Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Luzern», sagt Robert Küttel, der neue Trainer des HC Luzern. Küttel ist kein unbeschriebenes Blatt in der regionalen Eishockeyszene. Der 40-jährige Schwyzer spielte während Jahren im ­Fanionteam des EHC Seewen (1. und 2. Liga), trainierte die erste Mannschaft erfolgreich. Seinen grössten Erfolg als Trainer feierte der Ur-Seebner in der Spielzeit 2011/2012 mit dem Aufstieg in die erste Liga.

Mit Robert Küttel holten die Verantwortlichen des HCL einen erfahrenen Mann an die Bande, der weiss, was es braucht, um Erfolg zu haben. «Ich will die Spieler in ihrer Entwicklung weiterbringen. Wenn alle am gleichen Strick ziehen, werden wir eine erfolgreiche Spielzeit erleben.» Unterstützt wird Küttel vom bisherigen Assistenztrainer Rolf Wyss (60). «Wir verfügen über ein sehr gutes Team. Die Kameradschaft stimmt, wir haben ­einen guten Mix aus jungen und erfahrenen Spielern. Wir sind konkurrenzfähig.»

Die Luzerner haben sich mit Dario Caduff (Arosa) und Gregory Keller (Bülach), zwei erstliga-erprobten Torhütern, verstärkt. Zudem kehren mit den Gebrüdern Emanuel (21) und Gianmarco Guidon (23) zwei Stürmer zu ihrem Stammverein zurück. Mit den beiden 21-jährigen Nicolas Wey und Philippe Salzmann stossen zusätzlich zwei Angreifer aus dem Oltener Nachwuchs zum HCL. Von Küssnacht kam der Routinier Matthias Hodel (28, Verteidiger). Und mit dem Tschechen Jaromir Gogolka (28) holte der HCL viel Offensivpower. Der 28-Jährige spielte in der dritthöchsten tschechischen Liga und soll den Rücktritt von Stürmer Robert Tobler vergessen machen.Luzern-Sportchef Laurent Scheiwiler (64) weiss: «Wir verfügen in dieser Saison über grössere Kader und haben auch viel an Qualität gewonnen. Das ist gut für den Konkurrenzkampf.»

Aufsteiger Sursee freut sich auf Derbys gegen Luzern

Wieder in der 2.-Liga-Meisterschaft vertreten ist Sursee. Die Surentaler schafften den langersehnten Aufstieg in der vergangenen Spielzeit. «Als Aufsteiger streben wir nach dem Klassenerhalt, wollen aber so lange als möglich um den letzten Playoff-Rang mitspielen», sagt der 28-jährige Captain Philipp Wyss und fügt an: «Wir freuen uns speziell auf die Derbys gegen Luzern. Das sind unsere Highlights.» Verständlich, denn in Sursee spielen auch einige Akteure mit Luzerner Vergangenheit. Trainiert wird Sursee vom 59-jährigen Slowaken Jozef Kovácik.

Mit dem EV Zug und Aufsteiger Seewen II spielen noch zwei weitere Zentralschweizer Clubs in der 2. Liga, Gruppe 1 Ost.

Michael Wyss

regionalsport@luzernerzeitung.ch

Eishockey, 2. Liga

Gruppe 1: Dürnten, Illnau-Effretikon, Zug, Luzern, Bassersdorf, Bellinzona, Chiasso, Küsnacht ZH, Seewen und Sursee. – Modus: Hin- und Rückrunde mit 18 Spielen.

Modus: Meisterschaft mit Hin- und Rückrunde. Die Top 8 spielen die Playoffs, Ränge 9 und 10 spielen die Abstiegsrunde.

1. Runde: Samstag: Luzern – Chiasso (17.30, Eiszentrum). Dürnten – Sursee (20.00, Bäretswil). Illnau-Effretikon – Seewen (20.00, Eselriet, Effretikon). – Dienstag: Zug – Küsnacht ZH (20.30, Academy-Arena).

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