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EISHOCKEY: Luzerner haben zwei Matchpucks

Zweitligist Luzern führt im Playoff-Achtelfinal gegen Schaffhausen in der Best-of-5-Serie mit 2:1. Heute Abend (20.00, IWC-Arena) können die Innerschweizer in die Viertelfinals einziehen.
Noel Santer, Stürmer HC Luzern: «Das war eine Machtdemonstration. Wir haben Schaffhausen während drei Dritteln dominiert.» (Bild: PD)

Noel Santer, Stürmer HC Luzern: «Das war eine Machtdemonstration. Wir haben Schaffhausen während drei Dritteln dominiert.» (Bild: PD)

«Das war eine Machtdemonstration. Wir haben Schaffhausen während drei Drittel dominiert und auch in dieser Höhe verdient gewonnen», freute sich der 21-jährige HCL-Stürmer Noel Santer nach dem samstäglichen 5:0-Kantersieg über Schaffhausen im dritten Spiel. Nach dem 6:3-Auftaktsieg und der unnötigen 1:2-Niederlage führt der HCL in der Serie best-of-5 mit 2:1.

Überragend in einem starken Kollektiv war im Spiel Nummer 3 Luzerns Keeper Gregory Keller (24), der mit zahlreichen Big-Saves glänzte und verdientermassen einen Shutout (Spiel ohne Gegentor) feierte. «Wir haben in defensiver und offensiver Hinsicht überzeugen können. Es war ein weiterer Schritt Richtung Viertelfinal. Mehr allerdings nicht. Der letzte Schritt ist bekanntlich immer der schwierigste», weiss Keller und mahnt: «Schaffhausen wird uns im vierten Duell wieder alles abverlangen. Wir müssen 60 Minuten Bereitschaft signalisieren und mit Kampf dagegenhalten.» Und vor allem darf sich der HCL nicht provozieren lassen. Santer: «Es braucht eine disziplinierte Leistung mit möglichst wenigen Strafen. Schaffhausen ist einzig im Powerplay gefährlich, bei Gleichbestand dagegen haben wir in den drei Duellen die Oberhand behalten und waren spielbestimmend.»

«Wir wollen die Serie jetzt beenden»

Dieses vierte Aufeinandertreffen erfolgt heute Abend in Schaffhausen. Santer, der beim 5:0-Erfolg mit einem Treffer und einem Assist glänzte, sagt: «Wir wollen die Serie beenden.» Sollte den Schaffhausern dennoch der 2:2-Ausgleich in der Serie gelingen, käme es am Donnerstag (20.10 Eiszentrum) zur Finalissima.

Aufsteiger Sursee: Stolz auf das Erreichte

Für Sursee, das im Jahr nach dem Aufstieg verdientermassen die Playoffs erreichte und damit den grössten Erfolg in der Vereinsgeschichte realisierte, bedeutete der Achtelfinal wie erwartet das Aus. Die Surentaler kassierten gegen den haushohen Favoriten St. Moritz eine 0:3-Niederlage (5:13, 3:6 und 2:4). Sursee-Präsident Andreas Grüter (40): «Als Liganeuling haben wir eine starke Qualifikation gespielt und die Playoffs erreicht. Das ist super. Das schafft nicht jeder Aufsteiger. Die Playoffteilnahme war die verdiente Zugabe. Ich bin stolz auf das Erreichte.»

Noch im Rennen um eine Viertelfinal-Qualifikation ist Zug. Das Team von Trainer Gunnar Hosner (38) liegt gegen Kreuzlingen-Konstanz im Achtelfinal mit 1:2 in Rücklage und kann heute Abend (20.45 Academy Arena) den Ausgleich schaffen.

Michael Wyss

regionalsport@luzernerzeitung.ch

Playoff-Achtelfinal

3. Runde: HC Luzern – Schaffhausen 5:0; Stand 2:1. Kreuzlingen-Konstanz – Zug 5:3; Stand 2:1. St. Moritz – Sursee 4:2; Endstand 3:0. Dürnten – St. Gallen 7:3; Endstand 3:0. Rheintal – Bellinzona 14:0; Endstand 3:0. Wallisellen – Küsnacht ZH 4:5 n. V.; Stand 1:2. Bassersdorf – Dielsdorf-Niederhasli 0:4; Endstand 0:3. Illnau-Effretikon – Engiadina 9:1; Endstand 3:0.

Luzern – Schaffhausen 5:0 (2:0, 1:0, 2:0)

Eiszentrum. – 300 Zuschauer. – SR Guidi, Bianchi. – Tore: 3. Gogolka (Burkart) 1:0. 15. Santer 2:0. 23. Bracher (Santer, Peterhans) 3:0. 49. Burkart (Gogolka) 4:0. 60. Knüsel (Zumbach) 5:0.

St. Moritz – Sursee 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)

Ludains. – 55 Zuschauer. – SR Haider, Hagnauer. – Tore: 6. Presheva (Martschini, Matter) 0:1. 18. 1:1. 19. 2:1. 41. 3:1. 55. Kiser (Schmerda, Schnyder) 3:2. 59. 4:2.

Zug – Kreuzlingen-Konstanz 5:3 (3:1, 1:1, 1:1)

Bossard Arena. – 50 Zuschauer. – SR Egli, Mosberger. – Tore: 8. Marti (Eisenegger) 1:0. 10. Marti (Blaser, Dommen) 2:0. 14. 2:1. 16. Emmenegger (Arnold) 3:1. 27. 3:2. 33. Arnold (Marti) 4:2. 45. Blaser 5:2. 54. 5:3.

Abstiegsrunde. 2. Runde: Seewen – Chiasso 4:2. – Rangliste (alle 2 Spiele): 1. Urdorf 4. 2. Seewen 3 (6:6). 3. Chiasso 3 (8:5). 4. Lenzerheide-Valbella 2.

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