NLA

Kloten gibt einen Punkt ab

Die Spitzenteams hielten sich am Freitag in der NLA schadlos. Davos rückte durch den 4:1-Sieg gegen die ZSC Lions einen Punkt näher an Kloten heran, das sich in Lugano 2:1 nach Verlängerung durchsetzte.

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Hnat Domenichelli scheitert an Flyers-Goalie Ronnie Rüeger

Hnat Domenichelli scheitert an Flyers-Goalie Ronnie Rüeger

Keystone

Dass der Zürcher Vorsprung immer noch acht Punkte beträgt, verdanken sie Luganeser Strafen und dem Siegtor von Michael Liniger (62.). Davos seinerseits vermochte die neue, alte, grosse ZSC-Hoffnung Ari Sulander viermal zu bezwingen. Überragend dabei einmal mehr die Tschechen-Fraktion, die fünf von acht Skorerpunkten beisteuerte.

Nur noch einen Pluspunkt hinter dem gestern spielfreien Zug ist Bern nach dem 2:0-Arbeitssieg gegen Ambri. Der SCB liess sich den siebten Sieg in Serie notieren und zementierte damit seinen Nummer-1-Status im Kanton. Langnau holte beim 4:5 nach Penalties in Freiburg immerhin einen Punkt, für die Gastgeber war Mark Mowers dreimal erfolgreich.

Rapperswil hatte vor der Partie gegen Genf-Servette mit der Entlassung von Manager Reto Klaus so viele Emotionen entfacht wie nur selten, die spielerische Wende blieb aber aus. Genf siegte am Obersee dank der starken Richard Park (3 Tore) und Dan Fritsche (1 Tor/3 Assists) 5:2 und hat nun 14 Zähler Vorsprung auf die Lakers.

Meisterschaft NLA, Qualifikation: Davos - ZSC Lions 4:1 (1:0, 1:0, 2:1). Lugano - Kloten Flyers 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V. Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 2:5 (0:2, 1:2, 1:1). Bern - Ambri-Piotta 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Fribourg - SCL Tigers 5:4 (1:1, 1:1, 2:2, 0:0) n.P.

Rangliste: 1. Kloten Flyers 33/77. 2. Davos 33/69. 3. Zug 31/62. 4. Bern 32/61. 5. SCL Tigers 33/49. 6. Fribourg 32/48. 7. ZSC Lions 32/47. 8. Genève-Servette 31/44. 9. Biel 32/35. 10. Lugano 32/33. 11. Rapperswil-Jona Lakers 33/31. 12. Ambri-Piotta 32/23.