EURO 2016: Vorhang auf für die Derniere von Ibracadabra

Der Schwede Zlatan Ibrahimovic (34) wird verehrt wie kaum ein zweiter Fussballer. Die Europameisterschaft in Frankreich wird sein letztes Turnier im Nationalteam sein. Er hat sich dafür viel vorgenommen – und verspricht grosse Magie.

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Er soll Schweden an der EM zum Erfolg führen: Ballzauberer Zlatan Ibrahimovic (vorne). (Bild: Getty/Alex Livesey)

Er soll Schweden an der EM zum Erfolg führen: Ballzauberer Zlatan Ibrahimovic (vorne). (Bild: Getty/Alex Livesey)

Carsten Meyer

Es hätte nicht viel gefehlt und Mittelfeldakteur Jimmy Durmaz hätte noch an Ort und Stelle zu Brettern, Hammer und Bohrmaschine gegriffen, um seinem Mitspieler Zlatan Ibrahimovic (Übername: Ibracadabra) einen schicken Schrein zusammenzuzimmern. Kurz zuvor hatte der Stürmer beim 2:2 in Dänemark mit zwei Toren massgeblich zur EM-Qualifikation beigetragen. Durmaz war ganz aus dem Häuschen und erklärte mit heiligem Ernst: «Zlatan ist Gott.»

Nun ja, ganz so weit würde selbst Ibrahimovic nicht gehen. Auch wenn ihm jede Art von Bescheidenheit eher fremd ist. Zu diesem konkreten Sachverhalt hatte er sich jedoch schon einmal auf Twitter geäussert. Dort wollte ein Fan von ihm wissen, ob er, Zlatan, Gott sei. Ibrahimovic dachte wahrscheinlich kurz ernsthaft darüber nach – erwiderte dann aber: «Zlatan ist auch nur ein Mensch. So wie ein Weisser Hai auch nur ein Fisch ist.»

Schock für die Fans

In diesem Sommer wird er ein letztes Mal im schwedischen Nationaltrikot Angst und Schrecken in den gegnerischen Strafräumen verbreiten. Der 34-Jährige plant, nach dem Turnier in Frankreich seine internationale Karriere zu beenden. Für alle Schweden, die es auch nur ein klitzekleines bisschen mit ihrer Nationalmannschaft halten, ist das eine äusserst erschreckende Nachricht.

In der abgelaufenen EM-Qualifikation hat Ibrahimovic 11 der 19 schwedischen Tore erzielt. Zehnmal wurde er in seiner Heimat zum Fussballer des Jahres gewählt. Das ist Weltrekord. Natürlich ist es das. Darunter gibt es für Ibrahimovic nichts.

Und wenn man sich in die entlegensten Winkel unseres Planeten durchschlägt und die Menschen fragt: «Was verbindet ihr mit Schweden?» Dann antworten sie: «Abba. Ikea. Ibrahimovic.» Den Stürmer selbst dürften daran nur die beiden Erstgenannten über­raschen. «Ich habe Schweden auf die Landkarte gebracht», sagt er, «die Leute wissen wegen mir, was Schweden ist.»

«Wichtigste Person des Landes»

Auch seine Landsleute verehren ihn. Johanna Fränden ist Reporterin bei der schwedischen Zeitung «Aftonbladet». Ihre Jobbeschreibung: Folge Zlatan. Immer. Überall. Sie ist sein journalistischer Schatten und sagt: «Zlatan Ibrahimovic ist ein Phänomen, die wohl wichtigste Person unseres Landes. Er ist viel mehr als ein Fussballer. Was immer die Schweden bewegt – Zlatan wird dazu befragt.»

Aktuell interessiert die Schweden unter anderem, wie sich ihre Nationalelf bei der EM schlagen wird. Sagen wir es so: Beim Blick auf das Kader wird kein Fussball-Fan spontan Schnapp­atmung bekommen. Die Spieler heissen Pontus Wernbloom, Oscar Lewicki oder Ludwig Augustinsson. Man muss sich schon sehr gut auskennen im europäischen Fussball, um zu diesen Profis eine fundierte Meinung äussern zu können.

Disziplin und Genialität

Die Schweden leben von ihrem Kollektiv, ihrer defensiven Disziplin – und davon, dass im Sturm Ibrahimovic immer wieder etwas Geniales einfällt. Das passiert in solcher Regelmässigkeit, dass sein Trainer Erik Hamrén wohl kurz davor steht, einen offiziellen Adoptionsantrag einzureichen. «Er gehört zwar nicht zu meiner Familie», hat Hamrén kürzlich gesagt, «aber ich liebe ihn trotzdem.» Und Mitspieler Oscar Wendt ist nicht nur von Ibrahimovics fussballerischen Fähigkeiten angetan. «Auf dem Platz wird Zlatan auch mal laut, weil er unbedingt gewinnen will. Genau so einen Leader braucht man im Team.»

Das alles hat gereicht, damit sich die Schweden als Gruppendritter über die Umleitung Barrage für ein aufgestocktes EM-Teilnehmerfeld qualifiziert haben. Ob es höheren Ansprüchen genügt – daran gibt es berechtigte Zweifel. Allerdings nicht von Ibrahimovic. Er ist ja ein ebenso selbstbewusster wie optimistischer Zeitgenosse, weshalb er glaubt: «Wenn unsere U 21 Europameister werden kann, dann können wir das auch.»

Ein Film? Eher ein Epos

Das wäre ein nettes Schlusskapitel für den Film, den sich Zlatan Ibrahimovic über sein Leben vorstellen könnte. Aber was heisst schon Film? Es soll eher ein Epos werden. «Man kann viele Filme über mich drehen. Es ist wie mit den Rambo-Fortsetzungen. Man kann Ibracadabra I bis X machen», sagt er. Wie der Teil aussehen soll, der bei der Euro spielt, weiss der Stürmer übrigens auch schon: «Ich werde in Frankreich grosse Magie bieten.»

Gewöhnliche Zauberer zersägen auf der Bühne Frauen. Ibrahimovic will Schweden zum EM-Titel führen. Sicher nicht die leichtere Aufgabe.
 

Das Kader

Torhüter: 23 Patrik Carlgren (24), AIK Stockholm. 1 Andreas Isaksson (34), Kasimpasa Istanbul.12 Robin Olsen (26), FC Kopenhagen.

Abwehr: 17 Ludwig Augustinsson (22), FC Kopenhagen. 4 Andreas Granqvist (31), FK Krasnodar (RUS). 13 Pontus Jansson (25), Torino. 3 Erik Johansson (27), FC Kopenhagen. 14 Victor Lindelöf (22), Benfica Lissabon. 2 Mikael Lustig (29), Celtic Glasgow. 5 Martin Olsson (28), Norwich City.

Mittelfeld: 21 Jimmy Durmaz (27), Olympiakos Piräus. 8 Albin Ekdal (26), Hamburger SV. 6 Emil Forsberg (24), RB Leipzig. 15 Oscar Hiljemark (23), Palermo. 9 Kim Källström (33), Grasshoppers. 7 Sebastian Larsson (31), Sunderland. 18 Oscar Lewicki (23), Malmö FF. 16 Pontus Wernbloom (29)ZSKA Moskau. 22 Erkan Zengin (30), Trabzonspor.

Angriff: 11 Marcus Berg (29), Panathinaikos Athen. 20 John Guidetti (24), Celta Vigo. 10 Zlatan Ibrahimovic (34), Paris Saint-Germain. 19 Emir Kujovic (27), Norrköping.

Trainer: Erik Hamren (58).

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Die Schweden posten auf Facebook viele Videos. Auf Instagram nicht so aktiv wie viele andere Teams. Aber vielleicht sind sie ja noch in der Warmlaufphase auf die EM.

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Italien

Schlechte Nachrichten als gutes Omen

cm. Vielleicht ist es ja der Blick in die Vergangenheit, der den Italienern Hoffnung macht. Damals, vor und während der WM 2006, ging es im einheimischen Fussball drunter und drüber. Ein Manipulationsskandal rollte über die Serie A hinweg und spülte unter anderen das grosse Juventus in die Zweitklassigkeit. Entsprechend lausig war die Stimmung in der Squadra Azzurra. Und es gab so gut wie niemanden, der auch nur einen Pfefferling auf die Mannschaft gesetzt hätte. Vier Wochen später war sie Weltmeister – dank eines Sieges im Penaltyschiessen über Frankreich.

So gesehen sollten alle Tifosi dieser Tage voller Zuversicht sein. Der grosse Andrea Pirlo lässt seine Karriere in den USA austrudeln, das Team plagen viele Verletzungssorgen – und Trainer Antonio Conte läuft auch nicht gerade Gefahr, zur Stimmungskanone des Jahres gewählt zu werden.

Klubs verhindern Zusammenzug

Der 46-Jährige übernahm nach dem Vorrundenaus bei der WM in Brasilien das Amt. Er hatte eine Menge Ideen, wie er die Nationalelf wieder auf Vordermann bringen könnte. Aber Conte merkte bald: Es interessierte niemanden. «Wir machen ständig einen Schritt vor und zwei zurück», giftete er. Für Anfang des Jahres beispielsweise hatte er ein kurzes Trainingslager geplant. Die Klubs fanden das aber überflüssige Ressourcenverschwendung, gingen auf die Barrikaden und verhinderten den Zusammenzug.

Conte schimpft wie ein Rohrspatz

Für Conte der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Er erklärte, dass er nach der EM zurücktreten würde, und schimpfte wie ein Rohrspatz: «Italiens Nationalcoach fungiert als Amboss – und die Vereine der Serie A sind der gnadenlose Hammer.»

Es herrscht also mal wieder alles andere als eitel Sonnenschein bei den Italienern. Die Konkurrenz sollte gewarnt sein.

Das Kader

Torhüter: 1 Gianluigi Buffon (38), Juventus Turin. 13 Federico Marchetti (33), Lazio Rom. 12 Salvatore Sirigu (29), Paris Saint-Germain.

Abwehr: 15 Andrea Barzagli (34), Juventus Turin. 19 Leonardo Bonucci (29), Juventus Turin. 3 Giorgio Chiellini (31), Juventus Turin. 4 Matteo Darmian (26), Manchester United. 2 Mattia De Sciglio (23), Milan. 5 Angelo Ogbonna (28), West Ham United.

Mittelfeld: 21 Federico Bernardeschi (22), Fiorentina. 6 Antonio Candreva (29), Lazio Rom. 16 Daniele De Rossi (33), AS Roma. 8 Alessandro Florenzi (25), AS Roma. 23 Emanuele Giaccherini (31), Bologna. 18 Marco Parolo (31), Lazio Rom. 14 Stefano Sturaro (23), Juventus Turin. 10 Thiago Motta (33), Paris Saint-Germain.

Angriff: 17 Eder (29), Inter Mailand. 22 Stephan El Shaarawy (23), AS Roma. 11 Ciro Immobile (26), Torino. 20 Lorenzo Insigne (25), Napoli. 9 Graziano Pellè (30), Southampton. 7 Simone Zaza (24), Juventus Turin.

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Belgien

Der ungeheimste Geheimfavorit

Manchmal schreibt der Fussball ziemlich verrückte Geschichten. Zum Beispiel bei der EM 2004. Da wurde Griechenland durch ein 1:0 im Final gegen Gastgeber Portugal Europameister. Vor dem Turnier haben nicht einmal die irrsinnigsten Experten an ein solches Wunder geglaubt. Zwölf Jahre später wird erneut über die Geheimfavoriten spekuliert: Russland? Schweiz? Polen? Für viele heisst der wahre Geheimfavorit: Belgien! Dabei sind die roten Teufel der ungeheimste Geheimfavorit aller Zeiten. Warum? Zum Beispiel, weil Belgien Weltranglistenzweiter der Fifa ist – hinter Argentinien. Oder weil in Belgiens Team Spieler stehen wie Chelseas Eden Hazard, Manchester Citys Kevin de Bruyne oder Evertons Romelu Lukaku. Schon allein diese Namen könnten bei der EM ein kleines Erdbeben auslösen – weil die Gegenspieler schlotternde Knie haben werden vor Angst.

Wilmots tippt auf Frankreich ...

Der belgische Nationaltrainer Marc Wilmots will von all dem Trubel aber gar nichts wissen: «Jeder kommt jetzt und erzählt, was wir müssen. Wissen Sie: Wir müssen gar nichts. Wir sollten sehen, wo wir herkommen.» Und wenn man Wilmots auf die Favoritenrollen anspricht, dann ist die für ihn schon längst vergeben: «Frankreich hat die besten Möglichkeiten, viel mehr Optionen. Wenn bei uns etwas Unvorhergesehenes passiert, sind wir nicht mehr die Gleichen.»

... und spuckt grosse Töne

Sollte allerdings alles nach Plan laufen, dann ist einiges möglich. Das weiss bei aller Zurückhaltung auch der 47-Jährige: «Die anderen Länder werden Angst haben, gegen uns zu spielen.» Denn auch die Konkurrenz weiss: So geheim ist der Geheimfavorit längst nicht mehr.

Benjamin Klett
 

Das Kader

Torhüter: 1 Thibaut Courtois (24), Chelsea. 13 Jean-François Gillet (37), Mechelen.12 Simon Mignolet (28), Liverpool.

Abwehr: 2 Toby Alderweireld (27), Tottenham Hotspur. 23 Laurent Ciman (30), Montreal Impact. 15 Jason Denayer (20), Galatasaray Istanbul. 18 Christian Kabasele (25), Genk. 21 Jordan Lukaku (21), Oostende. 16 Thomas Meunier (24), FC Brügge. 3 Thomas Vermaelen (30), FC Barcelona. 5 Jan Vertonghen (29), Tottenham Hotspur.

Mittelfeld: 11 Yannick Carrasco (22), Atletico Madrid. 7 Kevin De Bruyne (24), Manchester City. 19 Mousa Dembélé (28), Tottenham Hotspur. 8 Marouane Fellaini (28), Manchester United. 10 Eden Hazard (25), Chelsea. 4 Radja Nainggolan (28), AS Roma. 6 Axel Witsel (27), Zenit St. Petersburg.

Angriff: 22 Michy Batshuayi (22), Marseille. 20 Christian Benteke (25), Liverpool. 9 Romelu Lukau (23), Everton. 14 Dries Mertens (29), Napoli. 17 Divock Origi (21), Liverpool.
Trainer: Marc Wilmots (47)

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Irland

Europameister auf der Tribüne

Eigentlich ist Irland seit Jahren europameisterlich unterwegs. Zumindest, was die Fans anbelangt. Denn die Unterstützung, welche die Boys in Green überall erhalten, ist einzigartig. Eine Art Markenzeichen Irlands. Und die friedliche Fröhlichkeit der Fans kommt gut an. So gut, dass sie 1997 den Fair-Play-Preis der Fifa bekommen haben – und 2012 von der Uefa wegen ihres vorbildlichen Verhaltens mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden.

Roy Keane platzt der Kragen

Sonst hatte Irland lange Zeit nicht viel zu bieten. Als die Mannschaft bei der EM vor vier Jahren mit null Punkten und 1:9 völlig trostlos in der Vorrunde scheiterte, platzte Ex-Nationalspieler Roy Keane der Kragen: «Ich denke, die Spieler und Fans müssen ihre Mentalität ändern. Lasst uns nicht gegenseitig verarschen. Die Anhänger wollen ihr Team gewinnen sehen. Lasst uns also hin und wieder nicht nur mit Rumgesinge zufrieden geben.» Ein Jahr später wurde er Assistent des neuen Nationaltrainers Martin O’Neill.

Es fehlen herausragende Spieler

Ein Problem aber ist geblieben: Herausragende Einzelspieler hat das Team immer noch nicht. Starpotenzial hat einzig Stürmer Robbie Keane. Der inzwischen 35-Jährige kommt aber meist nur noch als Joker zum Einsatz. Schnelligkeit und Beweglichkeit haben mit den Jahren gelitten, der Torinstinkt aber ist geblieben. Ob das allein reicht in Frankreich, ist zumindest fraglich. Und Hoffnung auf Besserung ist kaum in Sicht. Das weiss auch der mittlerweile 40-jährige Goalie Shay Given, der seine letzte EM spielen wird: «Wir sind ein kleines Land. Viele Jungs spielen Gaelic Football, Rugby oder Hurling. Da bleibt für den Fussball nicht mehr allzu viel übrig.» Die Fans werden sich zu trösten wissen – mit ihrer eigenen Party auf den Rängen.

Benjamin Klett
 

Das Kader

Torhüter: 16 Shay Given (40), Stoke City. 23 Darren Randolph (29), West Ham United. 1 Keiren Westwood (31), Sheffield Wednesday.

Abwehr: 15 Cyrus Christie (23), Derby County. 3 Ciaran Clark (26), Aston Villa. 2 Seamus Coleman (27), Everton. 12 Shane Duffy (24), Blackburn Rovers. 5 Richard Keogh (29), Derby County. 4 John O’Shea (35), Sunderland. 17 Stephen Ward (30), Burnley.

Mittelfeld: 19 Robbie Brady (24), Norwich City. 13 Jeff Hendrick (24), Derby County. 20 Wes Hoolahan (34), Norwich City. 8 James McCarthy (25), Everton. 11 James McClean (27), West Bromwich Albion. 7 Aiden McGeady (30), Sheffield Wednesday. 18 David Meyler (27), Hull City. 22 Stephen Quinn (30), Reading. 6 Glenn Whelan (32), Stoke City.

Angriff: 10 Robbie Keane (35), Los Angeles Galaxy. 9 Shane Long (29), Southampton. 21 Daryl Murphy (33), Ipswich Town. 14 Jon Walters (32), Stoke City. Trainer: Martin O’Neill (64)

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Antonio Conte geht nach der EM. (Bild: Epa/Maurizio Degl’Innocenti)

Antonio Conte geht nach der EM. (Bild: Epa/Maurizio Degl’Innocenti)

Der Trubel lässt Marc Wilmots kalt. (Bild: AP/Geert van den Wijngaert)

Der Trubel lässt Marc Wilmots kalt. (Bild: AP/Geert van den Wijngaert)

Trainer Martin O’Neill führte Irland an die Europameisterschaft. (Bild: AP/Scott Heppell)

Trainer Martin O’Neill führte Irland an die Europameisterschaft. (Bild: AP/Scott Heppell)