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3:2 gegen Biel: EVZ wendet Woche des Grauens ab

Es drohte die dritte Niederlage in dieser Woche für den
EV Zug. Doch er dreht das Spiel im Schlussabschnitt und siegt in Biel mit 3:2.
René Barmettler, Biel
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Estelle Vagne/Freshfocus (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
(Bild: Peter Schneider/Keystone (Biel, 24. November 2018))
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Der EV Zug bezwingt Biel mit 3:2

Etwas mehr als zwei Minuten waren noch zu spielen, als EVZ-Topskorer Lino Martschini die letzte Strafe für die Zuger herausholte. Der US-Amerikaner Garrett Roe traf in dieser zum 3:2. Danach überstand der EV Zug noch eine doppelte Unterzahl. Die Zuger feierten in der dritten Partie dieser Woche doch noch einen Sieg. «Wir machten es uns nicht einfach», sagte Martschini hinterher. «Wir haben zwar nicht viel zugelassen, aber dennoch blöde Fehler begangen.» Doch Goalie Tobias Stephan konnte fast alles ausbügeln und machte es möglich, dass die Zentralschweizer einen 1:2-Rückstand noch drehen und eine Woche des Grauens abwenden konnten.

Biel nach zwei Monaten nicht mehr Leader

31 Jahre ist es her, als zuletzt ein Extrazug an die Auswärtsspiele der Zuger fuhr. Nun wurde von den Fans wieder einmal einer organisiert: Rund 400 Anhänger nahmen die Gelegenheit wahr und fuhren nach Biel. Mit einer blauweissen Choreografie feierten sie die Spieler vor der Partie.

Noch am Vorabend gegen Bern ging der EVZ nach dem Gegentreffer zum 3:4 2,4 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit als Verlierer vom Eis. 45:22 lautete das Torschussverhältnis für die Zentralschweizer. Man konnte deshalb davon ausgehen, dass sie am nächsten Tag mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch die Reise nach Biel antreten würden. Falsch geraten. Praktisch emotionslos ging das Startdrittel über die Bühne (0:0). «In einer solchen Situation will man dann fast zu viel. Doch es ist besser, befreit aufzuspielen», beschrieb Martschini die Gemütslage des Teams vor dieser Partie.

Nur mit viel Glück – oder dem Unvermögen der verunsicherten Bieler – kamen die Gäste um den ersten Gegentreffer herum. Die Berner Seeländer hatten zuletzt gegen Genève-Servette (1:6), Davos (2:7) und Rapperswil (4:5 n. V.) verloren: All diese Teams befinden sich am unteren Ende der Tabelle. Am Freitag wurde Biel nach zwei Monaten an der Ranglistenspitze vom Kantonsrivalen Bern abgelöst. Die Verletztenliste ist mit sechs Spielern zuletzt länger geworden, während bei den Zugern nächste Woche Raphael Diaz und übernächste Woche Johann Morant wieder auflaufen können. Dann könnte Trainer Dan Tangnes erstmals seit seiner Ankunft in Zug aus dem Vollen schöpfen.

Mangelhaft ausgeschöpft hatte der EVZ die Möglichkeiten im zweiten Spielabschnitt: Zwar erzielte er durch Sven Senteler den 1:0-Führungstreffer (29.). Danach vergab Verteidiger Santeri Alatalo zwei Topchancen solo vor Biel-Goalie Jonas Hiller. Fast wie ein Déjà-vu am Abend zuvor: Zug machte das Spiel, hatte die besseren Chancen, aber der Gegner erzielte die Tore. Innert zweieinhalb Minuten kehrte Biel die Partie. Erst traf der Ex-Zuger Damien Brunner nach einem haarsträubenden Abwehrfehler Miro Zryds zum 1:1 (36.), kurz darauf zog Ramon Tanner in seinem zweiten NL-Einsatz ab und traf zum 2:1 für das Heimteam.

Doch erstmals diese Woche hatten die Zuger dank den Treffern im Schlussabschnitt durch Yannick Zehnder (47.) und Roe die «letzten Worte». Und so konnte der Extrazug mit den rund 400 fröhlichen Fans die Heimreise antreten.

Resultate: Ambri-Piotta - Lausanne 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). Bern - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2). Biel - Zug 2:3 (0:0, 2:1, 0:2). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:5 (2:2, 0:2, 1:2). Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 6:3 (2:1, 1:1, 3:1).

Rangliste: 1. Zug 21/39 (67:48). 2. SCL Tigers 21/38 (61:50). 3. Bern 21/38 (61:41). 4. Biel 22/37 (72:58). 5. Lausanne 23/37 (63:53). 6. Fribourg-Gottéron 22/35 (61:59). 7. ZSC Lions 18/32 (47:44). 8. Lugano 21/32 (66:52). 9. Genève-Servette 22/32 (58:67). 10. Ambri-Piotta 21/31 (55:63). 11. Davos 20/17 (41:77). 12. Rapperswil-Jona Lakers 22/13 (34:74).

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