BOSSARD-ARENA: Der EV Zug benötigt dringend 1,5 Millionen

Der Hockeyclub will bis Mitte Juni weitere Aktien platzieren. Nicht weil er wie vor zehn Jahren in akuter Geldnot steckt – vielmehr gehts um die Verbesserung des Innenausbaus der Bossard-Arena.

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Blick in die entstehende Bossard-Arena. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Blick in die entstehende Bossard-Arena. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Arbeiten am neuen Eisstadion in Zug gehen zügig voran – müssen sie auch, denn vom 20. bis 22 August wird in der Herti die Eröffnung des Hockeytempels gefeiert. Doch nun ruft der EVZ zur ausserordentlichen Generalversammlung und sorgt damit für Aufregung. Der Vorstand der EVZ Sport AG will nämlich von seinen Aktionären am 1. März die Ermächtigung, 10'000 Inhaberaktien ausgeben zu dürfen. Das Ziel ist die Platzierung von mindestens 6000 Stück bis im Juni zum Preis von 250 Franken und damit die Beschaffung von neuem Eigenkapital in der Höhe von 1,5 Millionen Franken. Sprich: Der EVZ braucht also Geld – und zwar dringend.

Es ist die Bossard-Arena, die den Hockeyclub zum Handeln zwingt. Zwar bekommt der EVZ in der Herti das modernste Eishockey-Stadion der Schweiz, doch der Innenausbau hält aus der Sicht des Clubs mit dem Rest nicht mit.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.