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«Die Jungfernfahrt ist jetzt vorbei»

Finalspiel 2 Bereits auf der Heimfahrt von Bern haben EVZ-Headcoach Harold Kreis und sein Assistent Waltteri Immonen mit der Analyse der ersten Finalpleite des EVZ begonnen und diese dann frühmorgens fortgesetzt: «Wir haben zu improvisieren begonnen, das geht gegen Bern gar nicht», resümiert Kreis das Gesehene. So sei das ganze Spielgefüge in «seine Einzelteile zerfallen. Die Jungfernfahrt ist jetzt vorbei. Wir sind ganz hart gelandet.» Jetzt gelte es vorwärtszuschauen. Kreis sagt, wie er sich das vorstellt: «Keiner kann es alleine schaffen, wir können nur bestehen, wenn wir als Team auftreten.» Er verlangt von seinem Team, «geduldig zu spielen», das sei aber keineswegs mit Passivität zu verwechseln. Er verlangt auch, «im Kopf und auf den Schlittschuhen» schneller zu sein.

Kreis vertraut dabei dem gleichen Personal wie am Donnerstag. Die zweite Finalpartie in der Bossard-Arena ist ausverkauft. Doch auf dem Platz vor der Arena ist in Windeseile ein Public Viewing installiert worden, das um 17 Uhr beginnt. So können EVZ-Fans, die kein Eintrittsticket mehr bekommen haben, ihre Lieblinge auf Grossleinwand fast hautnah unterstützen. Die Partie beginnt dann um 20.15 Uhr (SRF zwei). (mo)

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