Ein abgeklärter EV Zug bezwingt Aufsteiger Rapperswil mit 4:1

Die Rapperswil-Jona Lakers stehen nach der Rückkehr in die höchste Liga weiterhin auf verlorenem Posten. Gegen Zug kassierten die St. Galler beim 1:4 die sechste Niederlage im siebten Spiel. Die Hoffnungen ruhen auf einem neuen Ausländer.

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Torhüter Melvin Nyffeler (Rapperswil) gegen Jesse Zgraggen (Zug).(Bild: Thomas Oswald/freshfocus, 6. Oktober 2018)

Torhüter Melvin Nyffeler (Rapperswil) gegen Jesse Zgraggen (Zug).
(Bild: Thomas Oswald/freshfocus, 6. Oktober 2018)

Am Dienstag hatte Rapperswil-Jona beim 2:1 gegen Lausanne den ersten Saisonsieg gefeiert. Vier Tage später und 24 Stunden nach dem 0:2 in Biel kehrte die Ernüchterung endgültig ein. Gegen effiziente, aber keineswegs überragende Zuger erspielten sich die nur mit zwei Ausländern angetretenen Lakers kaum Chancen. Neuen Schwung soll ein tschechischer Stürmer bringen; Radek Smolenak spielt ab der kommenden Woche für den Aufsteiger.

Zug führte die Entscheidung im Mitteldrittel mit drei Treffern innerhalb von zehn Minuten zum 4:0 herbei. Wenige Minuten vor dem 2:0 (30.) hatte Trainer Dan Tangnes sein Timeout genommen. Die Massnahme auf den zuvor wenig inspirierende Auftritt wirkte. Insbesondere das Trio David McIntyre (1 Tor/2 Assists), Lino Martschini (1/1) und Reto Suri (1/1) überzeugte beim EVZ.

sda