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Der Fahrplan stimmt: EV Zug schlägt RB München dank zwei Martschini-Toren

Der EVZ schafft sich eine gute Ausgangslage für den erstmaligen Vorstoss in die Viertelfinals der Champions League. Er gewinnt gegen Red Bull München 3:2 – auch dank eines starken Lino Martschini.
Sven Aregger
Umkämpfte Partie: EVZ-Spieler Santeri Alatalo (links) beisst sich durch. (Bild: Marcel Engelbrecht/Gepa (München, 6. November 2018))

Umkämpfte Partie: EVZ-Spieler Santeri Alatalo (links) beisst sich durch. (Bild: Marcel Engelbrecht/Gepa (München, 6. November 2018))

Die Schweiz und Deutschland verbindet im Eishockey eine Art Hassliebe. Das hat jüngst auch der Münchner Profi Frank Mauer betont, als er auf das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den EV Zug angesprochen wurde. Die eine Seite bewundere zwar still die Stärken des anderen, das schon. Aber auf dem Eis gönne man einander nichts, sagte Maurer. In der Tat lieferten sich Zug und München einen hart umkämpften, temporeichen Schlagabtausch. Mauer lag schon richtig: Man gönnte einander nichts. Am Ende resultierte ein 3:2-Auswärtssieg für den EVZ. Topskorer Lino Martschini hatte spät den siegbringenden Treffer erzielt, es war sein zweites Tor an diesem Abend und das sechste im laufenden Wettbewerb.

Dank dieses Erfolgs haben sich die Zuger eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 20. November in der heimischen Bossard-Arena geschaffen. Sie haben sich ja zum Ziel gesetzt, in der Champions League erstmals die Achtelfinals zu überstehen. «Es ist wichtig, dass wir vorlegen konnten», sagte Sportchef Reto Kläy nach dem Spiel. Er warnte aber auch: «Wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen.»

München bestraft Zuger Unachtsamkeiten

EVZ-Trainer Dan Tanges war von der Leistung bei der 1:4-Niederlage am vergangenen Samstag gegen Lausanne nicht sonderlich angetan gewesen. Er hatte vor allem die Arbeit vor dem eigenen Tor bemängelt. In München gingen die Zuger die Aufgabe konzentriert und diszipliniert an. Sie führten 2:0 durch Tore von Dominik Schlumpf und Lino Martschini, der von einem Fehler der Münchner im Aufbau profitierte. Aber es schlichen sich vermehrt auch Unachtsamkeiten ins Zuger Spiel, die den Deutschen mit ihrem konsequenten Forechecking äusserst gelegen kamen. Zunächst entwischte Justin Shugg der Abwehr, danach war John Mitchell der Nutzniesser eines Scheibenverlusts von Schlumpf. Mitchells Ausgleich fiel just nach einer doppelten Überzahl des EVZ. Das Powerplay erwies sich einmal mehr als eine Schwäche der Zentralschweizer, aus insgesamt acht kleinen Strafen gegen das Heimteam konnten sie kein Kapital schlagen. Die Münchner fanden deshalb zurück ins Spiel und hatten sogar die Gelegenheit zur Führung. So mussten Santeri Alatalo und Dominik Schlumpf kurz hintereinander auf der Linie retten. Doch Martschini setzte im letzten Drittel den viel umjubelten Schlusspunkt für die Gäste.

Die Zuger machten sich bereits in der Nacht auf die Rückreise. Die Neuzugänge Dario Simion und Yannick-Lennart Albrecht haben ein Aufgebot des Schweizer Nationaltrainers Patrick Fischer für den Deutschland-Cup in Krefeld erhalten, auch Lino Martschini darf sich wieder einmal international beweisen. Zudem wird Verteidiger Thomas Thiry mit Frankreich an einem Vier-Nationen-Turnier in Minsk teilnehmen. Die übrigen Profis können während der Nationalmannschaftspause durchschnaufen, sie werden erst am Sonntag fürs Training zurückerwartet.

EHC Red Bull München - EV Zug 2:3 ( 0:1, 2:1, 0:1)
2290 Zuschauer. - SR Nikolic/Stolc (AUT), Hinterdobler/Hofer (GER) . - Tore: 10. Schlumpf (Simion) 0:1. 29. Martschini (Suri) 0:2. 30. Shugg (Aulie) 1:2. 33. Michtell 2:2. 58. Martschini (Suri, Albrecht) 2:3. - Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Aulie) gegen München, 2mal 2 Minuten gegen Zug.
München: Aus den Birken; Aulie, Boyle; Joslin, Seidenberg; Abeltshauser, Bodnarchuk; Button; Mauer, Voakes, Kastner; Mitchell, Stajan, Mayenschein; Andreas Eder, Daubner, Shugg; Lobach, Tobias Eder, Quaas.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Albrecht, Widerström; Klingberg, Senteler, Simion; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Bemerkungen: München ohne Hager, Zug ohne McIntyre, Roe, Zryd und Morant (alle verletzt).

Der Liveticker vom Spiel:

Das Spiel ist zu Ende. Zug gewinnt 3:2.
Die Schussstatistik: Zug 30, München 26. In zwei Wochen kommt es zum Rückspiel in der Bossard-Arena. Vorerst heisst es Nati-Pause, bevor der EVZ am 13. November auswärts bei den ZSC Lions antritt.

60'

Sechs Sekunden vor dem Ende kommt es nochmals zu einer Rudelbildung. Doch das dürfte es dann gewesen sein.

60'

Dario Simion mit einem Abschluss, noch 31 Sekunden.

59'

Gute Idee von Raphael Diaz: Der Verteidiger bringt den Puck einfach einmal aufs Tor. Dort sorgt Carl Klingberg für Wirbel. Zu spielen sind noch 61 Sekunden.

59'

Maximilian Daubner fährt erneut auf die Strafbank, tatsächlich standen zu viele Spieler auf dem Eis. Zu spielen sind noch 101 Sekunden.

58'

Kurz vor dem Ende wird viel diskutiert. Gibts eine Strafe für München? Waren gar zu viele Spieler auf dem Eis?

58'

Reto Suri gewinnt die Scheibe im Slot und zieht ab. Münchens Torhüter wehrt ab. Die Scheibe fliegt zu Albrecht. Dieser passt zu Martschini, der kein Problem hat, die Scheibe zu versenken.

58'

Die beiden Teams riskieren in der Schlussphase nicht mehr allzu viel. Jeder Fehler könnte hier die Niederlage bedeuten.

56'

Ein hartes und intensives Spiel neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Bleibt es bei der Punkteteilung?

55'

Was für eine Chance für Zug: Reto Suri tankt sich über links durch und kurvt hinter das Tor. Dann kommt die Scheibe direkt zu Yannick-Lennart Albrecht, der im Slot vergessen ging, doch der Stürmer kann nicht reüssieren.

54'

Dan Tangnes, Trainer des EV Zug, will hier noch was sehen. Er ruft den Zugern im Powerbreak zu, dass sie die Müdigkeit überwinden sollen und für die restlichen sechs Minuten nochmals alles geben sollen.

52'

Die unerlaubten Befreiungsschüsse nehmen zu - beidseits. Die Tempo bleibt aber hoch. Die ganz grossen Chancen bleiben aus.

51'

Sven Senteler setzt ein weiteres Ausrufezeichen. Der Stürmer kommt zu zwei Abschlüssen, doch der Torhüter wehrt zur Seite. Geht da noch was für die Zentralschweizer?

50'

Reto Suri mit einem Abschluss in Überzahl, doch das ist zu wenig präzis. Im Powerplay will es heute einfach nicht klappen.

48'

Maximilian Daubner wandert zum dritten Mal auf die Strafbank: Hoher Stock gegen Jesse Zgraggen.

47'

Das Spiel ist weiterhin intensiv, beide Teams drücken nochmals aufs Gas. Die grossen Chancen sind Mangelware.

Zugs Dominic Lammer (dritter von links) und Reto Suri (dritter von rechts) beschäftigen die Verteidigung von RB München. (Bild: Nils Koepke / Imago)

Zugs Dominic Lammer (dritter von links) und Reto Suri (dritter von rechts) beschäftigen die Verteidigung von RB München. (Bild: Nils Koepke / Imago)

45'

Die Partie ist auch im Schlussdrittel hart umkämpft. Gibts hier kein weiteres Tor, endet die Partie unentschieden, eine Verlängerung gibt es in diesem Hinspiel keine.

43'

Lino Martschini kann über links losziehen, Yannick Zehnder läuft mit, doch der Topskorer versucht es alleine. Danny aus den Birken hält diesen Schuss.

41'

Los gehts im letzten Drittel. 2290 Zuschauer sind im Olympia-Eisstadion, 6100 hätten Platz. München kann noch 52 Sekunden in Überzahl spielen.

Pause in München, Spielstand 2:2. Lino Martschini kann für den EV Zug im Mitteldrittel auf 2:0 erhöhen. Dann riechen die Münchner Lunte und kommen durch zwei Tore zum Ausgleich. Der EVZ hat gar Glück, dass er nicht in Rückstand gerät. Im letzten Drittel braucht es eine Leistungssteigerung, wollen die Zuger mit einem positiven Resultat nach Haus reisen.
Die Schussstatistik: EVZ Zug 19, RB München 18.

39' - Topchancen für München

Grosses Durcheinander vor dem Tor von Tobias Stephan: Da war die Scheibe immer spielbar. Verteidiger Santeri Alatalo rettet gleich dreimal für den geschlagenen Torhüter Tobias Stephan. Carl Klingberg wandert auf die Strafe wegen Spielverzögerung: Der Zuger hatte die Scheibe übers Plexiglas spediert.

38'

Wieder ein Gerangel vor dem Tor. Auch ein Linienrichter ist mitten drin. Dieser fliegt zu Boden. Strafen gibt es bisher keine.

36'

Zug übersteht die Strafe. Lino Martschini zieht wieder einmal ab, doch sein Schuss wird abgewehrt.

33'

Erstmals muss ein Zuger raus: Fabian Haberstich kassiert eine Zwei-Minuten-Strafe wegen eines Stockstichs.

33' - Tor für München zum 2:2

Dominik Schlumpf verliert an der blauen Linie den Puck. John Mitchell, eben von der Strafbank zurückgekehrt, kann alleine auf EVZ-Torhüter Tobias Stephan zulaufen und versenkt eiskalt. Da müssen sich die Zuger an der eigenen Nase nehmen.

31'

Auch diese doppelte Überzahl funktioniert nicht. München wieder komplett.

30'

München ist ausser Rand und Band: Gleich zwei Spieler (John Mitchell und Keith Aulie) wandern auf die Strafbank. Zug spielt fast 90 Sekunden in doppelter Überzahl.

30'

Jetzt geht es ein erstes Mal so richtig zur Sache. Die Spieler prügeln sich auf dem Eis. Strafen gibt es aber keine.

30' - Tor München zum 1:2

Justin Shugg kann alleine auf Tobias Stephan laufen und bezwingt ihn backhand unter dem Schoner hindurch zum Anschlusstreffer.

29' - Tor EVZ zum 0:2

Ein Fehler von München im Vorwärtsgang ist der Ausgangspunkt für das zweite Zuger Tor: Reto Suri erobert sich die Scheibe, dribbelt sich vor das Tor und spielt mustergültig Lino Martschini frei. Dieser hat keine Mühe, den Puck in den Maschen zu versenken.

27'

Gute Möglichkeiten für Zug: Dominik Schlumpf und Lino Martschini mit Chancen.

26'

Auch das dritte Münchner Unterzahlspiel ist aggressiv, so dass die Zuger Mühe haben, sich zu installieren. Zug wieder komplett.

24'

Reto Suri zieht aus halblinker Position ab und Yannick Zehnder im Slot wird zurückgehalten. Münchens Yannic Seidenberg wandert deshalb wegen eines Halterns auf die Strafbank.

23'

Die Zuger haben Mühe, aus der eigenen Zone zu kommen. Immer wieder geht es RB München, den Puck zu erobern. Tobias Stephan hat aber bisher wenig zu tun.

21'

München kommt gleich druckvoll aus der Kabine und will zeigen, dass sie hier nicht klein bei geben. Maximilian Kastner zieht ab, Tobias Stephan kann mit dem Schoner zur Seite wehren.

Pause in München, Spielstand 0:1. Der EV Zug führt verdient mit 1:0. Die Zuger sind zweifelsfrei das bessere Team, aber RB München hat seine Qualitäten immer wieder aufblitzen lassen. Beide Teams betreiben ein aggressives Forechecking. Es kommt aber auch immer wieder zu Fehlpässen. Einzig im Überzahlspiel können sich die Zuger noch steigern.
Das Schussverhältnis lautet 12:8 für Zug. Am meisten Eiszeit hatten im ersten Drittel Carl Klingberg (8:28), gefolgt von Raphael Diaz (7:43) und Reto Suri (7:25).

20'

Zug hat Mühe, sich im Drittel der Münchner festzusetzen. Bisher kommt es zu keinem Schuss aufs Tor der Deutschen.

18'

Zwei-Minuten-Strafe gegen Maximilian Daubner wegen Halten

16'

Ein Fehler von Jesse Zgraggen ergibt eine Top-Chance für München: Mark Voakes' Schuss geht knapp am Tor vorbei.

15'

Die Strafe ist inzwischen vorbei. Zug hat definitiv ins Spiel gefunden und setzt immer wieder kleine Nadelstiche.

13'

Der EV Zug setzt sich im Drittel der Münchner fest, kommt aber zu keinem Abschluss.

12'

Erste Strafe des Spiels: Maximilian Daubner muss auf die Strafbank wegen Hakens.

10' - Tor EVZ zum 0:1

Dario Simion schiesst aus kurzer Distanz aufs Tor. Es kommt zu einem Abpraller und Simion erobert sich nochmals die Scheibe. Dann schiebt er backhand zurück auf Dominik Schlumpf und dieser schiesst mit einem Slapshot in die Maschen. Da hatte Danny aus den Birken im Tor von RB München keine Abwehrchance.

Der EV Zug geht 0:1 in Führung: Dominik Schlumpf (rechts) jubelt mit seinen Teamkollegen Carl Klingberg, Sven Senteler und Dario Simion. 0:1. (Bild: Heike Feinerx / Imago (München, 6. November 2018))

Der EV Zug geht 0:1 in Führung: Dominik Schlumpf (rechts) jubelt mit seinen Teamkollegen Carl Klingberg, Sven Senteler und Dario Simion. 0:1. (Bild: Heike Feinerx / Imago (München, 6. November 2018))

10'

Auch die Deutschen kommen zum Abschluss: Das Spiel nimmt langsam an Tempo auf.

9'

Schöner Vorstoss von Yannick Zehnder über rechts, dann zieht er in die Mitte, doch der Schuss ist zu unpräzis.

8'

Ausgeglichene Startphase in München: Die beiden Teams kommen zu Abschlüssen, so richtig gefährlich wird es aber noch nicht. Bisher merkt man dem EVZ nicht an, dass er nur mit zwei Ausländern auf dem Eis ist.

7'

Topskorer beim EV Zug ist wie in der National League Lino Martschini: er kommt bisher auf vier Tore und vier Assists in der Champions Hockey League.

6'

Jetzt brennt es ein erste Mal vor Tobias Stephan: Dennis Lobach hatte die Chance, doch der Puck fliegt übers Tor.

3'

Weiterer Abschluss von Fabian Schnyder: Der Zuger versuchts aus spitzem Winkel. Zwingend war das nicht. Zug übernimmt hier gleich mal das Spieldiktat.

1'

Los gehts. Ein erster Schuss von Rafael Diaz zischt nach wenigen Sekunden am Tor von Danny aus den Birken vorbei.

20:01 Uhr

Das Olympia-Eisstadion ist eher spärlich gefüllt. Auch eine stattliche Anzahl an EVZ-Fans ist im Stadion. Sie machen sich ein erstes Mal laut bemerkbar.

19:59 Uhr

Die Mannschaften sind auf dem Eis: Zuerst erklingen die beiden Nationalhymnen.

19:49 Uhr

Die Schiedsrichter kommen aus Österreich: Sie heissen Manuel Nikolic und Miroslav Stolc und werden assistiert von Kilian Hinterdobler und Andreas Hofer.

19:40 Uhr

Nach dem Abgang von Viktor Stalberg in die KHL rückt Dario Simion in die Linie mit Sven Senteler und Carl Klingberg. Neben Dominic Lammer und Yannick-Lennart Albrecht setzt Trainer Dan Tangnes auf Pontus Widerström.
Die Startaufstellung von Zug
Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Widerström; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Stalberg; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Garrett Roe, David McIntyre, Johann Morant und Miro Zryd fallen weiterhin verletzt aus.

Die Startaufstellung von München
Aus den Birken; Joslin, Seidenberg; Bodnarchuk, Abeltshauser; Boyle, Aulie; Quaas, Button; Mauer, Voakes, Kastner; Mitchel, Stajan, Mayenschein; Eder, Daubner, Shugg; Lobach, Eder;

19:21 Uhr

Der Weg in die Achtelfinals:
München: 5:1 und 3:5 gegen TPS Turku, 4:3 und 3:0 gegen Yunost Minsk, 3:2 und 1:6 gegen Malmö Redhawks
Zug: 5:3 und 6:1 gegen Eisbären Berlin, 4:2 und 2:3 n.V. gegen Neman Grodno, 3:2 und 2:1 gegen Kometa Brno

19:17 Uhr
Die bisherige Bilanz in der Champions Hockey League
EHC Red Bull München EV Zug
Punkte aus Gruppenspielen 12 16
Punkte pro Spiel 2.0 2.67
Tore 19:17 22:12
Tore pro Spiel geschossen 3.17 3.67
Tore pro Spiel erhalten 2.83 2.00
19:08 Uhr

München gewann in den letzten drei Jahren die deutsche Meisterschaft und liegt in der DEL nach 17 Runden mit 36 Punkten hinter Adler Mannheim (42) auf Platz 2. Dass die Mannschaft des amerikanischen Trainers Don Jackson in Form ist, bewies sie am Sonntag mit einem 4:0-Auswärtssieg in Ingolstadt, dem fünften Meisterschaftssieg hintereinander. Die Gruppenphase in der Champions Hockey League beendeten die Deutschen punktgleich mit Tabellenführer Malmö Red Hawks auf Platz zwei.

19:00 Uhr

Die Zuger sind bereits am Montag mit dem Bus nach München gereist, um sich optimal auf die Partie vorbereiten zu können. Trainer Dan Tangnes weiss, dass sich sein Team gegenüber dem Lausanne-Spiel am Samstag (1:4) deutlich steigern muss, wenn es bei Red Bull bestehen will. Er hat den Gegner auf Video studiert und kommt zum Schluss: «Diese Mannschaft spielt in jeder Zone mit hoher Intensität. Unser Puckmanagement wird sehr wichtig sein, wir müssen schnell und sauber agieren. Und wir dürfen uns nicht zu viele Strafen erlauben.»

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