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EISHOCKEY: Der EV Zug verpasst die Playoffs

Die Playoffs finden erstmals seit 11 Jahren ohne den EV Zug statt. Der 3:2-Sieg in Lugano bleibt nutzlos.
Verhaltener Siegerjubel bei den Zugern im Meisterschaftsspiel gegen den HC Lugano. (Bild: Keystone)

Verhaltener Siegerjubel bei den Zugern im Meisterschaftsspiel gegen den HC Lugano. (Bild: Keystone)

Was sich seit Oktober abgezeichnet hatte, ist seit Samstagabend um 21.49 Uhr amtlich: die NLA-Playoffs werden in diesem Frühling erstmals seit elf Jahren ohne den EV Zug stattfinden.

Das Team von Coach Doug Shedden fuhr beim 3:2-Sieg in Lugano im achten Anlauf zwar den ersten Erfolg nach Penaltyschiessen ein, verpasste jedoch die erforderliche Entscheidung nach 60 Minuten. Aufgrund des Lausanner 2:1-Erfolgs in Ambri hätten freilich auch drei Zähler die Zuger nicht mehr retten können. Dem finalen Qualifikationsspiel vom Dienstag, abermals gegen Lugano, kommt nur noch eine sehr geringe Bedeutung zu.

Gleiches lässt sich über die bevorstehende Abstiegsrunde mit je zwei Partien gegen die übrigen drei Teams unter dem Strich sagen: Hat sich der EVZ einen Vorsprung von mindestens 19 Zählern auf den EHC Biel erarbeitet, kann er von den Seeländern nicht mehr eingeholt werden und entsprechend auch nicht mehr absteigen. Eine Runde vor Schluss beträgt die Marge 19 Zähler, Biel empfängt am Dienstag Ambri-Piotta.

nbe.

Die Spieler des EVZ jubeln. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Die beiden Topskorer Robert Schremp vom EVZ (links) und Brett McLean von Lugano. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Zugs Robert Schremp verlädt den Torhüter von Lugano im Penaltyschiessen. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Zugs Yannick Blaser, links, im Duell mit Luganos Brett McLean. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Der Zuger Coach Doug Shedden. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Zugs Josh Holden, rechts, taucht vor Lugano-Goalie Michael Flückiger auf. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Doug Shedden verlangt mehr Einsatz. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Der Zuger Goalie Michael Tobler versucht den Puck zu fangen. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Lorenz Kienzle von Lugano, links, und Yannick Blaser von Zug geraten aneinander. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
Hochbetrieb vor dem Zuger Tor. (Bild: Karl Mathis / Keystone)
10 Bilder

HCL - EVZ 2:3 n.P.

Lugano - Zug 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.

Resega. - 4551 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Espinoza/Kohler. - Tore: 10. Bertaggia (Christen) 0:1. 27. Reuille 1:1 (Eigentor Simon Lüthi). 42. (41:58) Earl (Alatalo, Schremp/Ausschlüsse Micflikier; Tim Ramholt) 1:2. 43. (42:47) Julien Vauclair (Stefan Ulmer, Flückiger/Ausschlüsse Tim Ramholt; Micflikier) 2:2. - Penaltyschiessen: Christen -, Ruefenacht -; Schremp 0:1, Brett McLean -; Martschini -, Lehtonen -; Earl -, Brady Murray -; Holden -, Micflikier -. - Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Walker) plus Spieldauer (Walker) gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Tobler) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Brett McLean; Schremp.

Lugano: Flückiger; Hirschi, Blatter; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Dominik Schlumpf; Dal Pian, Maurer; Micflikier, Brett McLean, Diego Kostner; Ruefenacht, Walsky, Walker; Lehtonen, Brady Murray, Pettersson; Reuille, Sannitz, Kienzle.

Zug: Tobler; Chiesa, Tim Ramholt; Hutchinson, Alatalo; Patrick Fischer II, Erni; Simon Lüthi, Yannick Blaser; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Earl, Schremp, Martschini; Christen, Fabian Sutter, Bertaggia; Sven Lindemann, Marchon.

Bemerkungen: Lugano ohne Heikkinen (überzähliger Ausländer) und Conne (rekonvaleszent), Zug ohne Diem, Schmuckli, Lammer, Suri (alle verletzt) und Kilpeläinen (überzähliger Ausländer). - Timeouts: Lugano (56.); Zug (59.). (Si)

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