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EISHOCKEY: EVZ Academy out – das Positive überwiegt

Die «Best of»-Serie zwischen dem EVZ Academy und den Rapperswil-Jona Lakers ist entschieden. Das Duell endete ohne Überraschung. Der Favorit aus Rapperswil hat sich gegen die junge Equipe von Trainer Stephan Hedlund (42) mit 4:0 Siegen durchgesetzt.
Michael Wyss
Führte die EVZ-Talente in die Playoffs: Academy-Coach Stefan Hedlund. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 29. Oktober 2017))

Führte die EVZ-Talente in die Playoffs: Academy-Coach Stefan Hedlund. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 29. Oktober 2017))

Die St. Galler zitterten allerdings um die vorzeitige Halb­finalqualifikation: Auf die Kantersiege 7:0 und 6:1 folgten ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung und gestern vor der Academy-­Rekordkulisse (1012 Fans in der Bossard-Arena) ein 2:1-Overtime-Sieg. «Wir haben uns von dieser Serie mehr erhofft, wollten gegen den auf dem Papier scheinbar übermächtigen Gegner mindestens eine Partie gewinnen. Leider schafften wir das nicht», sagte Stürmer Dominik Volejnicek (19). «Nach den beiden Auftaktniederlagen haben wir im Spiel 3 und 4 grosse Gegenwehr geleistet und gezeigt, was wir können. Letztendlich sind wir glücklich und zufrieden mit dem Erreichten. Die Academy hat sich viel Respekt verschafft.»

Stimmt. Gerade mit den jüngsten Auftritten gegen den Ligakrösus.

Trotz des frühen Scheiterns im Playoff-Viertelfinal überwiegt in der Academy des EV Zug die Freude. Verteidiger Dario Wüthrich (18) meint: «Momentan ist die Enttäuschung nicht zu verbergen, das ist klar, jetzt, wo die Saison für uns zu Ende ist. Doch das wird bald in Freude umschlagen, denn unser Ziel mit den Playoffs haben wir erreicht. Die Partien gegen die Rapperswil-Jona Lakers waren eine gute Erfahrung für uns junge Akteure.»

Die Rapperswiler in zwei Partien geärgert

Und Stürmer Andreas Döpfner (19) kommentierte den Saisonabschluss folgendermassen: «Zwischen uns und den Ostschweizern lag bei Qualifikationsabschluss eine Differenz von 48 Punkten, zwei Hockeywelten liegen dazwischen. Der Gegner war routinierter, Playoff-erfahrener und technisch besser. In puncto Schnelligkeit und Kondition standen wir aber auf Augenhöhe. Wir haben die Rapperswiler in den letzten beiden Partien ärgern können. Es war kein Spaziergang für sie, das macht uns sicher stolz.»

Michael Wyss

sport@luzernerzeitung.ch

Swiss League

Playoffs. Viertelfinals (Best of 7). 4. Runde: EVZ Academy (8.) – Rapperswil-Jona Lakers (1.) 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n. V.; Schlussstand 0:4. Visp (7.) – Langenthal (2.) 4:3 n. V; Stand 2:2. Thurgau (6.) – Olten (3.) 6:5 n. V.; Stand 2:2. Ajoie (5.) – La Chaux-de-Fonds (4.) 3:2 n.V.; Stand 3:1.

EVZ Academy – Rapperswil-Jona 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n. V.

1012 Zuschauer. – SR Oggier/Tscherrig, Duarte/Kehrli.

Tore: 27. Schmuckli (Hüsler) 0:1. 33. Forrer (Rondahl/Ausschluss Hügli) 1:1. 79. (78:39) Casutt (Berger) 1:2.

Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen EVZ Academy, 5-mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.

EVZ Academy: Bader; Fohrler, Stadler; Wüthrich, Maurer; Oejdemark, Elsener; Stampfli; Haberstich, Forrer, Eugster; Leuenberger, Rondahl, Oehen; Arnold, Kläy, Volejnicek; Döpfner.

Rapperswil-Jona: Nyffeler; Geyer, Profico; Sataric, Maier; Gähler, Berger; Iglesias, Schmuckli; Aulin, Knelsen, Rizzello; Brem, Ness, Casutt; Hügli, Mason, Mosimann; Hüsler, Vogel, Primeau.

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