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EISHOCKEY: EVZ: CEO hofft auf mehr Demut

Trotz Entlassung sagt Zugs CEO Patrick Lengwiler im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» über den am Mittwoch per sofort freigestellten Doug Shedden: «Für mich hat er das Optimum herausgeholt.»
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Patrick Lengwiler, der CEO des EV Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Patrick Lengwiler, der CEO des EV Zug. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Auch wenn Zugs CEO Patrick Lengwiler am Mittwoch mit Doug Shedden den wichtigsten Angestellten im Sportbereich per sofort freistellte, so sagt er der «Zentralschweiz am Sonntag» auf die Frage, was das Erbe des kanadischen Chefcoachs sein werde: «Für mich hat er das Optimum herausgeholt. Fünf Mal Halbfinal, der Qualifikationssieg, mehr war nicht drin.» Unvergessen bleibt für Lengwiler aber auch Sheddens ehrliche, direkte Art: «Sie war manchmal schmerzhaft. Aber dem Klub hat das gut getan.»

Lengwiler kommt in der Bilanzierung einer missglückten Saison, die in einem Verlust enden wird, zum Schluss, dass «wir uns überschätzt und verschiedene Zeichen falsch gedeutet haben.» Deshalb warnt er davor, dass die Fans den EV Zug wegen der prominenten Neuzugänge (Tobias Stephan, Dario Bürgler, Robin Grossmann) auf die nächste Saison hin schon im Playoff erwarten: «Diese Saison hat doch genau gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist.» Darum folgert Lengwiler: «Ein bisschen mehr Demut wird uns nicht schaden.»

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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