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EISHOCKEY: EVZ-Sportchef Kläy: «Der Januar wird hart»

Nach neun Tagen Weihnachtspause startet der EV Zug am Dienstag mit dem Heimspiel gegen Lausanne ins Jahr 2018. Der EVZ blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017 und auf einen harten kommenden Januar.
Daniel Gerber
EV Zug. (Bild: Freshfocus)

EV Zug. (Bild: Freshfocus)

Die Statistik meint es gut mit dem EVZ. Ein Blick auf die Startspiele der letzten zehn Jahre zeigt, dass Zug in aller Regel gut ins neue Jahr startete. Nur einmal blieb die Mannschaft ohne Punkte: 2012 auswärts gegen den ZSC. Ansonsten kam immer mindestens ein Zähler zu Stande, meist resultierten zum Schluss zwei oder drei Punkte.

Zug ist gegenwärtig das Team, das am längsten in Unterzahl gespielt hat: 247,44 Minuten (zusammengerechnet also mehr als vier komplette Spiele!). Erfolgreich geht das nur noch wenige Stunden laufende Jahr für den EVZ trotzdem zu Ende. «Das Jahr 2017 ist für uns sehr gut verlaufen», blickt Zugs Sportchef Reto Kläy zurück. «Im Frühling sind wir im Final gestanden. Und da, wo wir zum Jahresende stehen, sind wir zufrieden, auch wenn es Situationen gab, die nicht so gut verlaufen sind, und sich eine Baisse einstellte.»

Gemessen an der überproportional grossen Anzahl verletzter Spieler, sei man zufrieden. Fünf der letzten sieben Spiele entschieden die Zuger für sich, und bei einer der beiden Niederlagen konnte zumindest ein Punkt geholt werden.

Zu weit nach vorne will Kläy nicht schauen: «Der Januar wird hart, da warten viele Matches. Dann folgt eine Pause von rund dreieinhalb Wochen.» Zuerst gelte es, die Playoffs zu sichern. «Aufgrund der Tabellenlage ist es eng, aber die Playoffs sind ein Muss – zuerst müssen wir sie erreichen, das ist ein Etappenziel.»

Wer findet besser aufs Eis zurück?

Nun gastiert als erstes Team im Jahr 2018 Lausanne in Zug. Kläy: «Lausanne ist schwer einzuschätzen.» Derzeit liegt die Mannschaft auf Rang 10 mit nur fünf Zählern Rückstand auf den letzten Playoff-Rang. Die Statistik zeigt, dass der LHC das Team ist, das im Schnitt am meisten Gegentore in Unterzahl kassiert (0,94 pro Spiel gegenüber Zug mit 0,82). «Unsere Heimbilanz gegen Lausanne ist nicht schlecht.» Doch die Frage sei, wie sich die Teams nach der Pause wieder auf dem Eis einleben.

Apropos 2018: Auch für die zweite Jahreshälfte ist schon vorgesorgt, die Kaderplanung sei fast abgeschlossen. «Es fehlt niemand mehr, aber vielleicht ergibt sich noch ein Transfer.»

Daniel Gerber

sport@luzernerzeitung.ch

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