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EISHOCKEY: Grünes Licht für Champions Hockey League

Die Champions Hockey League, der höchste Wettbewerb im Eishockey-Europacup, wird im August 2014 neu lanciert. Mit dabei ist auch der EV Zug.
Zugs Josh Holden, hier im Sommer 2012 bei der European Trophy. (Bild: Keystone)

Zugs Josh Holden, hier im Sommer 2012 bei der European Trophy. (Bild: Keystone)

Der Landesmeister und der Gewinner der Regular Season aus jeder der sechs Gründungsligen (Schweiz, Finnland, Schweden, Deutschland, Tschechien und Österreich) sind zusammen mit den 26 Gründungsvereinen (SC Bern, ZSC Lions, Fribourg und Zug aus der Schweiz) für die Teilnahme an der European Trophy spielberechtigt. Nach 149 Spielen wird im Februar 2015 der neue Champion bekannt sein.

«Die European Trophy wird nun mit einer neuen Struktur in die Champions Hockey League überführt und wir freuen uns sehr, im neuen Premiumprodukt des europäischen Klubeishockeys teilzunehmen», sagte ZSC-CEO Peter Zahner, der zum Verwaltungsrat des neuen Wettbewerbs gehört. Den Pilotversuch in der Saison 2008/09 hatten die Lions trotz scheinbar übermächtiger Konkurrenz gewonnen. Das Rückspiel im Final gegen Magnitogorsk (5:0) in Rapperswil-Jona wurde zum Zürcher Triumphzug. Dann wurde der Wettbewerb eingestellt.

Die neue Champions Hockey League ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen den europäischen Profi-Klubs, ihren nationalen Ligen und dem Internationalen Eishockeyverband. Die drei Hauptinteressen-Gruppen bilden eine Aktiengesellschaft in der Schweiz, wobei 63 Prozent der Anteile den Vereinen, 25 Prozent den Ligen und 12 Prozent dem Internationalen Eishockeyverband gehören.

In der ersten Champions-Hockey-League-Saison wird die Anzahl der geplanten 40 teilnehmenden Vereine mit Wild-Card-Teilnehmern (Spitzenklubs aus anderen europäischen Ligen) ergänzt. Details zur Teilnahmeformel, Zeitplan, Spielterminen und zur Auslosung für die Gruppenphase werden am 20. Dezember in Berlin bekannt gegeben.

si/rem

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