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EISHOCKEY: Zugs Mann der Stunde

Im letzten Spiel vor der Nationalmannschaftspause spielt der EV Zug heute in Biel. Flügelstürmer Dominic Lammer will eine ohnehin schon erfreuliche Phase erfolgreich abschliessen.
Jonas von Flüe
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Es ist die letzte Szene vor dem Trainingsende. Dominic Lammer läuft Lino Martschini davon und netzt mit einem schönen Schuss ein. Lammer jubelt, freut sich über den Treffer und das damit gewonnene Duell gegen seinen ein Jahr jüngeren Teamkollegen. Darauf angesprochen, meint der 24-Jährige schmunzelnd: «Solche Challenges im Training sorgen für gute Laune.» Im EV Zug stimmt momentan ziemlich viel: Nach Verlustpunkten ist man Leader, im Cup erstmals im Viertelfinal (siehe Box). Dementsprechend locker ist die Stimmung im Training.

Vor allem Dominic Lammer hat allen Grund zum Lachen. Mit acht Meisterschaftstoren ist er momentan der treffsicherste Zuger. Er ist der Mann der Stunde. Die wenigen Tore, die der EVZ in den letzten Spielen erzielt hat, gehen zu einem grossen Teil auf sein Konto. Fünf Mal traf Lammer in den letzten fünf Spielen. Der Lohn: Anfang Woche wurde sein Ende Saison auslaufender Vertrag um zwei Jahre, bis 2019, verlängert. «In Zug gefällt es mir sehr gut. Natürlich muss man auch einen Plan B haben, aber ein Wechsel kam dennoch nie in Frage», sagt Lammer, der im EHC Kloten gross geworden ist. «Im Klub wird sehr gut gearbeitet.»

Weniger spektakulär, dafür defensiv sicherer

Seit 2011 spielt Lammer nun in der Zentralschweiz. Er galt als Wunderkind, wurde mit Damien Brunner verglichen, ist als ewiges Talent abgestempelt worden und zeigt immer im Herbst, was in ihm steckt. Im Vorjahr hatte er nach sieben Spielen ebenso viele Skorerpunkte auf seinem Konto, spielte an der Seite von Jarkko Immonen und Pierre-Marc Bouchard gross auf und wurde gar erstmals für die Nationalmannschaft aufgeboten. Mit fortlaufender Dauer der Saison baute Lammer aber immer mehr ab.

In dieser Saison ist vieles anders, aber auch vieles ähnlich. Das Zuger Angriffsspiel ist nach Bouchards Rücktritt nicht mehr so spektakulär, die Ausländer sind nicht mehr so treffsicher. Lammer stürmt nicht mehr in der ersten Angriffsreihe, sondern neben David McIntyre und Sandro Zangger in der dritten Sturmlinie. Dennoch spielt er im Herbst wieder gross auf.

«Wir harmonieren sehr gut», sagt Lammer. Auch defensiv arbeite seine Linie sehr gut. Fakt ist: Nur die ZSC Lions und Meister Bern bekamen weniger Tore als der EVZ. Die Defensive ist Zugs Trumpf.

Für Lammer und den EV Zug gilt es, heute in Biel das erste Saisondrittel erfolgreich abzuschliessen. In der letzten Saison resultierten aus drei Gastspielen drei Siege. Einmal gewann der EVZ gar 6:0. Trotzdem sagt Lammer: «In Biel zu gewinnen ist nie einfach.»

Doch die Zuger reisen mit viel Selbstvertrauen ins Seeland – und mit dem formstarken Dominic Lammer.

Jonas von Flüejonas.vonfluee@luzernerzeitung.ch

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