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EV Zug schafft den Ligaerhalt

Nun ist auch die letzte Entscheidung in der Abstiegsrunde gefallen: Zug setzte sich bei Biel 3:2 durch und sicherte sich den Ligaerhalt. Bern bezwang die Rapperswil-Jona Lakers problemlos 5:1.
Biels Stürmer Eric Beaudoin versucht sich gegen die Zuger Robbie Earl, Tim Ramholt und Alessandro Chiesa (v. l.) zu wehren. (Bild: Keystone)

Biels Stürmer Eric Beaudoin versucht sich gegen die Zuger Robbie Earl, Tim Ramholt und Alessandro Chiesa (v. l.) zu wehren. (Bild: Keystone)

Weil Zug die ersten beiden Partien in der Abstiegsrunde verloren und Biel gewonnen hatte, lagen die Seeländer vor dem Spiel vom Samstag «nur» noch zehn Punkte hinter den Zentralschweizern. Deshalb bot sich ihnen in den beiden Direktduellen die Chance, bis auf vier Zähler heranzukommen.

Reto Suri, rechts, jubelt mit Robert Schremp nach seinem Siegestor zum 2:3. (Bild: Keystone)
Biels Stürmer Eric Beaudoin versucht sich gegen die Zuger Robbie Earl, Tim Ramholt und Alessandro Chiesa (v. l.) zu wehren. (Bild: Keystone)
Zugs Stürmer Reto Suri, links, betreut den angeschlagenen Mitspieler Yannick Blaser. (Bild: Keystone)
Biels Verteidiger Claudio Cadonau und Zugs Verteidiger Alessandro Chiesa sowie Linesman Joris Müller (von unten nach oben) üben sich im Bodenkampf. (Bild: Keystone)
Biels Verteidiger Kevin Fey, rechts, bringt Zugs Stürmer Reto Suri aus dem Gleichgewicht. (Bild: Keystone)
Der Zuger Stürmer Reto Suri jubelt. (Bild: Keystone)
6 Bilder

EHC Biel - EV Zug 2:3

Daraus wurde aber nichts, obwohl Biel dank Ramon Untersander (19.), der erst zum zweiten Mal in dieser Saison traf, und Ryan MacMurchy (21.) zweimal in Führung gegangen war. Die Zuger hatten jedoch Reto Suri. Der Olympia-Teilnehmer und WM-Silbermedaillengewinner war die auffälligste Figur auf dem Eisfeld und hatte bei sämtlichen drei Toren der Gäste seinen Stock im Spiel.

Das 1:1 (20.) und siegbringende 3:2 (49.) erzielte er selber, zum 2:2 von Corsin Casutt (32.) leistete er die Vorarbeit. In der Qualifikation hatte sich in den Duellen zwischen Biel und Zug jeweils das Heimteam durchgesetzt - auch dort jeweils mit einem Tor Unterschied.

Biel muss damit sicher das Playout gegen Rapperswil-Jona spielen, wobei es den Heimvorteil schon auf sicher hat. Die Lakers waren gegen Bern chancenlos, lagen schon nach etwas mehr als fünf Minuten 0:2 in Rücklage. Das 1:0 für den SCB erzielte Pascal Berger nach 16 Sekunden. Die Berner gewannen zum siebenten Mal in Folge gegen die St. Galler, die zum 13. Mal in den letzten 14 Spielen verloren.

Biel - Zug 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)

Eisstadion. - 4066 Zuschauer. - SR Rochette/Wehrli, Fluri/Müller. - Tore: 19. (18:46) Untersander (Fey, Peter/Ausschluss Martschini) 1:0. 20. (19:18) Suri (Hutchinson, Casutt) 1:1. 21. (20:17) MacMurchy (Fey, Wieser) 2:1. 32. Casutt (Suri) 2:2. 49. Suri (Martschini/Ausschluss Fey) 2:3. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Spylo; Suri.

Biel: Meili; Fey, Cadonau; Moser, Trutmann; Stämpfli, Untersander; Joggi; Beaudoin, Kellenberger, Spylo; MacMurchy, Kamber, Wieser; Wetzel, Haas, Herburger; Umicevic, Peter, Ehrensperger; Ulmer.

Zug: Tobler; Chiesa, Alatalo; Hutchinson, Ramholt; Erni, Lüthi; Fischer, Blaser; Suri, Schremp, Casutt; Martschini, Earl, Schnyder; Bertaggia, Sutter, Christen; Lammer, Diem, Lindemann.

Bemerkungen: Biel ohne Gloor, Hänni und Tschantré (alle verletzt), Gossweiler (krank), Bell und Bourque (überzählige Ausländer). Zug ohne Holden (verletzt). - Timeout Biel (59:20), danach ohne Goalie

Folgt mehr.

red.


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