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EVZ-Keeper Aeschlimann feiert gegen ZSC Lions zweiten Shutout

Der EV Zug gewinnt ein animiertes Spiel gegen die ZSC Lions mit 3:0. Goalie Sandro Aeschlimann benötigte 34 Paraden für seinen zweiten Saison-Shutout.
Dank den Paraden von Zugs Torhüter Sandro Aeschlimann gewannen die Zentralschweizer ohne Gegentor. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey, Zug, 9. Februar 2019)

Dank den Paraden von Zugs Torhüter Sandro Aeschlimann gewannen die Zentralschweizer ohne Gegentor. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey, Zug, 9. Februar 2019)

Brian Flynn war in seinem sechsten Meisterschaftsspiel für Zug erstmals und gleich doppelt erfolgreich. Der Amerikaner traf in Überzahl zum 2:0 und 3:0.

Das 1:0 erzielte mit dem Schweden Dennis Everberg ein Sturmpartner von Flynn. Cupsieger Zug zeigte nach vier Niederlagen aus den fünf vorangegangenen Meisterschaftsspielen eine deutliche Leistungssteigerung. Der EVZ erkämpfte sich ein leichtes Plus- an Spiel- und Chancenanteilen.

Die ZSC Lions lieferten dem Tabellenzweiten dennoch einiges ab. Aber der EVZ besass mit Goalie Sandro Aeschlimann einen starken Rückhalt, der die wenigen Nachlässigkeiten des Heimteams ausnahmslos ausbügelte. Die etatmässige Nummer 2 im EVZ-Tor ersetzt seit dem 18. Januar den verletzten Tobias Stephan. Einen Tag später hatte Aeschlimann bei einem 3:0 in Freiburg seinen ersten von nunmehr zwei Shutouts realisiert.

Bei den ZSC Lions gaben zwei Topstürmer nach mehrmonatiger Verletzungspause ihr Comeback. Roman Cervenka bestritt sein erstes Spiel nach 98 Tagen. Als Folge eines Stockschlages an die Wade erlitt der Tscheche in der Folge eine Thrombose sowie eine Lungenembolie.

Der frühere Schweizer Nationalstürmer Wick wiederum hatte wegen einer «Oberkörperverletzung» gar 113 Tage lang aussetzen müssen. Roman Wick imponierte zunächst in der ersten Shift, als er in einem Zweikampf den ansonsten starken Zuger Nationalteam-Captain Raphael Diaz düpierte. Und Cervenka verpasste das 1:3 aus Zürcher Sicht, als er im Schlussdrittel an Aeschlimann scheiterte. (sda)

Telegramm

7057 Zuschauer. - SR Hebeisen/Salonen, Obwegeser/Gnemmi. - Tore: 25. Everberg (Diaz) 1:0. 33. Flynn (Martschini/Ausschluss Schäppi) 2:0. 43. Flynn (Suri, Diaz/Ausschluss Marti) 3:0. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Pettersson) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Hollenstein.

Zug: Aeschlimann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Thiry; Lammer, Albrecht, Suri; Flynn, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Leuenberger, Senteler, Schnyder; Zehnder.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Noreau, Marti; Karrer, Berni; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner.

Bemerkungen: Zug ohne Klingberg, Zryd und Stephan (alle verletzt), ZSC Lions ohne Blindenbacher und Nilsson (beide verletzt) sowie Moore (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 13. Bachofner, 42. Senteler. - Latte: 32. Suri.

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