GEHIRNERSCHÜTTERUNG: Gesundheitszustand von Blaser ist stabil

Beim Spiel gegen den HC Davos erlitt Yannick Blaser eine schwere Hirnerschütterung. Aus Sicherheitsgründen wurde der EVZ-verteidiger vom Zuger Kantonsspital ins Unispital nach Zürich überführt.

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Der verletzte Yanick Blaser wird auf der Bahre abtransportiert. (EQ)

Der verletzte Yanick Blaser wird auf der Bahre abtransportiert. (EQ)

Nach dem Sturz in die Bande verlor Yannick Blaser für eine kurze Zeit das Bewusstsein. Bereits auf dem Eis kam der Verteidiger aber wieder zu sich und konnte sämtliche Körperteile bewegen, schreibt der EV Zug in einer Medienmitteilung. Bei genauen Untersuchungen im Zuger Kantonsspital wurde jedoch eine leichte Hirnschwellung festgestellt, weshalb sich die Ärzte entschlossen, ihn in das Unispital Zürich zu überführen.

Hirnschwellung ist rückläufig
Während der Nacht hat sich der Zustand von Yannick Blaser jedoch merklich verbessert. Die leichte Hirnschwellung ist rückläufig und es wurden keine Verletzungen an der Wirbelsäule festgestellt. Allerdings klagt der Verteidiger weiterhin über starke Kopfschmerzen. Dies aufgrund der schweren Hirnerschütterung. Der Zustand wird von den Ärzten als stabil bezeichnet.

Bis auf weiteres wird Yannick Blaser zur Überwachung im Spital bleiben. Sofern alles normal verläuft und sich sein Zustand weiterhin verbessert, kann er das Spital in den nächsten Tagen verlassen, benötigt aber noch sehr viel Ruhe.

pd/zim