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GENF - ZUG 1:4: Der EV Zug bricht Genfer Heimserie

Das Spitzenspiel der Runde konnte der EV Zug klar für sich entscheiden. Die Zuger kamen nach vier Auswärtspleiten in Folge zu einem verdienten 4:1-Sieg gegen den HC Genf-Servette.
Zugs Brunner (r.) enteilt dem Genfer Vukovic. (Bild EQ)

Zugs Brunner (r.) enteilt dem Genfer Vukovic. (Bild EQ)

Der HC Genf ist das heimstärkste Team der Liga, sechs Spiele in Folge waren die Welschschweizer vor dem Spiel auf heimischem Eis siegreich. Dass es der EV Zug ist, der diese Serie brechen würde, erstaunt: Der letzte Zuger Sieg in Genf liegt fast zwei Jahre zurück. Zudem blieben die Zuger in den letzten vier Spielen in der Ferne jeweils ohne Sieg.

Wende im zweiten Drittel
Doch mit viel Einsatz und grosser Effizienz bewerkstelligten die Zentralschweizer den Auswärtserfolg. Besonders das zweite Drittel dominierten die Zuger klar: DiPietro (30.) und Ruefenacht (32.) sorgten mit einem Doppelschlag innert zwei Minuten für die Zwei-Tore-Führung. Diese verwalteten die Zuger bis zum Ende souverän, ehe Doppeltorschütze McTavish ins leere Genfer Tor einschieben und das Skore sogar auf 4:1 erhöhen konnte.

Im ersten Drittel konnte das zweitplatzierte Genf die Partie noch ausgeglichen gestalten. Obschon die Zuger einen Start nach Mass erwischten und durch McTavish (3.) früh in Führung gingen, gelang dem McSorley-Team in der 12. Minute der verdiente Ausgleichstreffer.

Einen ausführlichen Matchbericht und Stimmen zum Spiel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

Gregor Anderhub / Zisch


Genf-Servette - Zug 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Les Vernets. - 7003 Zuschauer. - SR Rochette, Fluri/Müller. - Tore: 4. McTavish (Diaz) 0:1. 12. Rivera (Trachsler) 1:1. 30. Di Pietro (Dupont, Steinmann) 1:2. 32. Rüfenacht (McTavish, Björn Christen) 1:3. 59. McTavish (Oppliger, Patrick Fischer) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Holden.

Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Gobbi, Maurer; Toms, Rubin, Tremblay; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Trachsler, Suri; Flurin Randegger, Conz, Hürlimann.

Zug: Markkanen; DuPont, Kress; Diaz, Fischer; Blaser, Snell; Schefer; Christen, Ruefenacht, McTavish; Brunner, Holden, Schnyder; Duri Camichel, Oppliger, Corsin Camichel; DiPietro, Steinmann, Lüthi.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt) und Kolnik (gesperrt), Zug ohne Boumedienne (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Oppliger (18.) und Holden (26.). Genève-Servette von 58:45 bis 58:55 ohne Torhüter. Timeout Genf (58:55).

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