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Kampf ums Drinbleiben

Angesichts der Zuger Lage wirkte Trainer Harold Kreis gestern nach dem Training erstaunlich gelassen. Druck? Verspürt er nicht. Kreis weiss aber auch, dass sein Team heute siegen muss, um in der Viertelfinalserie gegen die ZSC Lions im Rennen zu bleiben. «Wir müssen uns verbessern, das ist allen bewusst», sagte er. Das Team hatte an einem Meeting am Sonntag nochmals den Zusammenhalt beschworen. Captain Raphael Diaz sagte: «Wir haben genug geredet, jetzt geht es ums Überleben.»

CEO Patrick Lengwiler beschrieb seine Gefühlslage nach der letzten Woche als «eine Mischung aus Frust und Enttäuschung. Aber wir müssen nach vorne schauen. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir Zürich schlagen können.» Auf die Frage, ob nach einem möglichen Ausscheiden der Trainer zur Diskussion stünde, meinte er: «Alle schreien in solchen Situationen nach einer Trainerentlassung. Davon lassen wir uns nicht beeinflussen. Wenn unsere Analyse ergibt, dass wir etwas ändern müssen, machen wir das.» (ars)

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