Knapper Sieg des EVZ in Genf

Nach drei Niederlagen in Serie verliess der EV Zug das Eis wieder einmal als Sieger. In Genf setzten sich die Innerschweizer nach Penaltyschiessen 3:2 durch.

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Sven Lindemann (links) wird von Eliot Berthon gestört (Bild: Keystone)

Sven Lindemann (links) wird von Eliot Berthon gestört (Bild: Keystone)

Matchwinner war der derzeit wohl formstärkste Zuger. Björn Christen verlud Tobias Stephan im ersten Penaltyversuch mit der Backhand und als es nach fünf Schützen 1:1 unentschieden stand, traf der dynamische Flügel erneut, diesmal auf der anderen Seite. Für die Gastgeber traf einzig Flurin Randegger. Der gewonnene Zusatzpunkt war für das Team von Doug Shedden nicht unverdient, auch, weil der EVZ in der Overtime dem Sieg eher näher gestanden hatte.

Im Schlussabschnitt der regulären Spielzeit kamen die 6728 Zuschauer in der Les-Vernets-Halle doch noch auf ihre Kosten. Zuerst gelang dem pfeilschnellen EVZ-Stürmer Fabian Schnyder mit seinem siebten Saisontor der Ausgleich (46.), dann war zum zweiten Mal Jurai Simek erfolgreich, der Jussi Markkanen routiniert düpierte.

Bild: Keystone/Salvatore Di Nolfi
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Das Telegramm:

Genf-Servette - Zug 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0) n.P.

Les Vernets. - 6728 Zuschauer. - SR Massy, Arm/Küng. - Tore: 2. Simek (Gerber) 1:0. 46. Schnyder (Pirnes, Furrer) 1:1. 54. Simek 2:1. 57. Rüfenacht (Lindemann, Blaser) 2:2. Penalties: Christen 0:1. Flurin Randegger 1:1; Pirnes -, Gian-Andrea Randegger -, Metropolit -, Walsky -, Casutt -, Simek -, Brunner -, Rubin -. Flurin Randegger -, Christen 1:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 9mal 2 plus 10 Minuten (Helbling) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Bezina; Damien Brunner.

Genf-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Hecquefeuille, Mercier; Walsky, Berthon, Flurin Randegger; Simek, Rubin, Gerber; Fata, Trachsler, Rivera; Pivron, Gian-Andrea Randegger; Savary; Friedli.

Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Erni, Furrer; Helbling, Fischer; Blaser; Christen, Metropolit, Casutt; Damien Brunner, Pirnes, Schnyder; Rüfenacht, Sutter, Lindemann; Lüthi, Oppliger, Schneuwly; Rossi.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Salmelainen, Adrian Brunner und Fritsche (alle verletzt), Schneeberger und Vermeille (überzählig), Zug ohne Duri Camichel (verletzt), Corsin Camichel (rekonvaleszent), Holden (überzähliger Ausländer) und Zurkirchen (Thurgau). 40. Timeout Genf-Servette. (Si)

Sven Lindemann (links) wird von Eliot Berthon gestört (Bild: Keystone)

Sven Lindemann (links) wird von Eliot Berthon gestört (Bild: Keystone)