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Einzug in die Achtelfinals: Der EV Zug kämpft um den entscheidenden Punkt

Der EV Zug will am Mittwoch (18.00) auswärts bei HK Kometa Brno mindestens einen Zähler mitnehmen. Damit wäre der Platz in den Achtelfinals der Hockey Champions League gesichert.
Daniel Gerber
Viktor Stalberg (Nr. 25) und seine EVZ-Teamkollegen in der Champions League: Noch ein Punkt fehlt.Bild: Andy Müller/Freshfocus (Zug, 7. September 2018)

Viktor Stalberg (Nr. 25) und seine EVZ-Teamkollegen in der Champions League: Noch ein Punkt fehlt.Bild: Andy Müller/Freshfocus (Zug, 7. September 2018)

In der Theorie kann der EV Zug noch abgefangen werden: Noch ein Punkt fehlt den Zentralschweizern, um sich den Einzug in die Achtelfinals der Champions League zu sichern. Gleichzeitig kann auch der tschechische Gegner HC Kometa Brno noch von der weissrussischen Mannschaft HK Njoman Hrodna abgefangen werden.

Kamil Pokorny, Assistenztrainer der Mannschaft aus Brünn, der zweitgrössten Stadt Tschechiens, sagt: «Wir freuen uns auf dieses Heimspiel gegen Zug. Es wird ein interessantes und schwieriges Spiel. Wir wissen, dass der EV Zug sehr gut Hockey spielt.» Pokorny spricht von einer «interessanten Konfrontation zweier Stile. Wir standen uns letzte Saison gegenüber, beide Spiele waren gut.» In den beiden Achtelfinal-Duellen setzten sich die Tschechen durch (4:3 und 5:2).

Das heutige Kräftemessen will Kometa für sich entscheiden, um voranzukommen. Egal, wer gewinnt: Der Sieger hat die Achtelfinals auf sicher. «Das ist unser Ziel», blickt Pokorny nach vorn.

Davos und Fribourg standen schon in den Halbfinals

Bis jetzt standen drei Vereine aus Tschechien in den Halbfinals der Champions Hockey League (Sparta Prag, Ocelari Trinec und Bili Tygri Liberec). Kometa will das vierte Team aus der Liga sein, welches so weit kommt. «Natürlich wollen wir unser bestes Hockey spielen und jedes Spiel gewinnen. Wir wollen so weit wie möglich kommen.» Auch zwei Schweizer Teams sind bislang bis ins Halbfinal der Champions ­Hockey League vorgestossen: Der HC Davos und Fribourg-Gottéron. Der EV Zug will seinerseits das dritte Schweizer Team sein, das so weit kommt. EVZ-Sportchef Reto Kläy meint: «Warum nicht? Wir haben die Ambition, in jedem Wettbewerb möglichst weit zu kommen.» In den letzten beiden Saisons erreichte sein Club die K.-o.-Phase, um dann aber gleich auszuscheiden. «Das möchten wir gern ändern und diesmal weiter kommen.»

Das Zuger Ziel ist es also, die Gruppenphase zu überstehen und in die Playoffs kommen. Dies wäre zwar auch mit weissrussischer Schützenhilfe möglich, doch lieber wäre es Kläy, wenn es durch eine Revanche gelänge. Denn um eine solche geht es nach dem Achtelfinal-Aus von letzter Saison. Kläy: «Definitiv. Kometa ist ein guter Gegner. Die Revanche-Gedanken sind da.»

Noch ein Punkt fehlt. Den zu holen, «ist absolut möglich, die K.-o.-Phase ist unser Minimalziel. Es müsste dumm gehen, wenn wir das nicht erreichen, aber wir haben es in der eigenen Hand und können es selbst regeln», sagt Kläy.

Die Zuger Mannschaft flog am Dienstag nach Prag, um von dort weiter nach Brünn zu reisen.

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