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«Rauchtopffall»: EVZ erhält Entschädigung

Endlich: Der «Rauchtopffall» vom Spiel EVZ - ZSC Lions aus der Saison 09/10 ist abgeschlossen. Der Verursacher muss in den nächsten Jahren den entstandenen Schaden bezahlen.
Die ZSC-Spielerbank im Herti­rauch. (Bild: EQ)

Die ZSC-Spielerbank im Herti­rauch. (Bild: EQ)

Beim Spiel zwischen dem EV Zug und den ZSC Lionsam 9. Oktober 2009 zündete ein damals 17-jähriger Zuschauer im Fansektor der Zürcher einen sogenannten «Rauchtopf» - einen mit Rauchpulver gefüllten Plastiksack - an. Der Rauch breitete sich im damaligen Herti-Stadion so stark aus, dass das Meisterschaftsspiel nach drei Minuten abgebrochen werden musste. Die Zuger gewannen das Spiel wegen diesem Vorfall 5:0 forfait.

Einige Tage danach meldete sich der Täter, der aus dem Kanton Zürich stammt, gemeinsam mit seinem Anwalt bei der Zuger Polizei und gab die Tat zu. Das Rauchpulver hatte er zusammen mit einigen Kollegen in kleinen Portionen, versteckt in den Unterhosen, an den Sicherheitskontrollen vorbeigeschleust.

Wie der EVZ mitteilt, ist der Fall nun strafrechtlich abgeschlossen. Der Verein und der Verursacher hätten sich darauf geeinigt, dass dieser in den nächsten Jahren den angerichteten Schaden bezahlen werde. Über die Details der Vereinbarung wurde stillschweigen vereinbart.

pd/bep/sda

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