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Rührender Abschied

2010/11 Am 22. März meldet sich der EVZ nach einer 1:6-Klatsche gegen Davos aus dem Halbfinal ab. Und als ob das nicht schon traurig genug wäre, ist es das letzte von 573 Spielen von Paul Di Pietro für die Zuger. In elf Saisons hat der pausbäckige Stürmer 187 Tore und 300 Assists für die Zuger gebucht. Di Pietro ist auch neben dem Eis eine Ausnahmeerscheinung: Er darf als Einziger sein Auto vor dem Restaurant Schiff in der Zuger Altstadt parkieren. (bier)

Die neue Heimat

2009/10 Am Ostermontag geht eine grosse Zeit zu Ende. Nach 43 Jahren auf der Kunsteisbahn Herti respektive im Hertistadion verfügt der EVZ künftig über eine neue Heimstätte, die angrenzend gebaute Bossard-Arena. Die letzte Partie ist alles andere als denkwürdig: In einem stimmungslosen Nachmittagsspiel vor 5524 Zuschauern scheidet der EVZ nach einem 2:7 gegen Servette aus dem Halbfinal aus. Erinnerungswürdiger ist da die Abbruchparty, die im alten Stadion eine wüste Szenerie hinterlässt (siehe www.zugerzeitung.ch/bilder ). Die erste Begegnung in der neuen und mit 7015 Zuschauern ausverkauften Heimat gewinnen die Zuger gegen den SC Bern mit 4:1 – Glen Metropolit (2), Corsin Camichel und Corsin Casutt erzielen die Treffer für die Gastgeber. Und im Oktober 2011 sorgt der EVZ mit einem 8:4-Sieg in einem Freundschaftsspiel gegen die New York Rangers für Aufsehen. (bier)

Der beste Tausch

2008/09 Es ist eine Meldung, deren enorme Tragweite erst viel später erkennbar wird: Im Oktober tauschen der EVZ und die Kloten Flyers ihre jeweils unglücklichen Flügelspieler Thomas Walser respektive Damien Brunner. Walser scheint zunächst der Gewinner, als er mit Kloten sogleich den Playoff-Final erreicht. Doch in der Folge verschwindet er von der Bildfläche, während sich Brunner in der Saison 2011/12 zum Ligatopskorer aufschwingt und sich einen NHL-Vertrag bei den Detroit Red Wings sichert. (bier)

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