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Saisonende für den EV Zug

Wieder ist der Halbfinal Endstation für den EV Zug: Ein übermächtiges Davos schickt die Zentralschweizer diskussionslos in die Ferien. Auch im letzten Spiel ging die Shedden-Truppe sang- und klanglos unter.
EVZ-Fans verabschieden sich von Paul Di Pietro. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

EVZ-Fans verabschieden sich von Paul Di Pietro. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Nur 13 Sekunden lang durften die Zuger hoffen, nach Corsin Casutts 1:3 (23.) der Partie eine Wende zu geben. Doch buchstäblich im Gegenzug stellte Dino Wieser den Dreitore-Abstand wieder her. Weitere zwei Minuten später konnte Dario Bürgler den eigenen Abpraller übernehmen und auf 5:1 erhöhen, womit die Partie entschieden und der Einsatz von Sandro Zurkirchen nach fünfzehn Minuten auch schon wieder beendet war.

Der Ersatzkeeper hatte nach 10:09 Minuten den Platz von Jussi Markkanen übernommen. Der Finne hatte durch Grégory Sciaroni, Matthias Joggi und Josef Marha drei Gegentore zulassen müssen und obwohl ihn bei keinem dieser Treffer die Alleinschuld traf, blieb er einmal mehr den Beweis schuldig, auch nur ansatzweise ein Playoff-Goalie zu sein, geschweige denn der Weltklasse-Mann, als den ihn sein Trainer Doug Shedden mit Vorliebe bezeichnet.

Grosse Enttäushung bei den EVZ-Spielern. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Konsternation bei den EVZ-Spielern nach dem Halbfinal-Aus. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Tränen zum Abschied bei Paul Di Pietro. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Paul Di Pietro wird von den Zuger Fans verabschiedet. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Paul DiPietro wird von den Zuger Fans verabschiedet. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Paul Di Pietro wird von seinen Fans verabschiedet. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Zugs Fabian Schnyder wird vom Davoser Tim Ramholt umgeworfen. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Rafael Diaz ist enttäuscht nach einem Treffer der Davoser. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Glen Metropolit (am Boden) im Zweikampf mit dem Davoser Dino Wieser. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Zugs Josh Holden und Glen Metropolit. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Hätte seine Zeit beim EVZ wohl lieber mit einem Sieg beendet: Paul Di Pietro. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Paul Di Pietro. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Machte in den Playoffs öfters eine unglückliche Figur: EVZ-Goalie Jussi Markkanen. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Sichtlich enttäuscht: Glen Metropolit. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Enttäuscht blicken die Spieler des EVZ auf die Anzeigetafel. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Enttäuschung auch bei Yannick Blaser. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Goalie Sandro Zurkirchen ist mit dem Entscheid eines Schiedsrichters nicht einverstanden. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Rafael Diaz bei einem Abschlussversuch. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
Jussi Markkanen (mitte) gratuliert Corsin Casutt (links) zu seinem Treffer. (ganz rechts: Duri Camichel) (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)
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EVZ - Davos 1:6

Dass das 13. ausverkaufte Spiel in der Bossard-Arena das letzte war und damit gleichzeitig die lange EVZ-Karriere des noch einmal frenetisch gefeierten Publikumslieblings Paul Di Pietro zu Ende ging, war also schon schnell klar. Neben Paul Di Pietro verlassen auch Wesley Snell und Sandro Joss den EVZ, dessen neue Saison am Donnerstag, 8. September mit einem (vorgezogenen) Auswärtsspiel bei den ZSC Lions beginnt.

si/rem

Den ausführlichen Matchbericht und Stimmen zum Spiel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

Zug - Davos 1:6 (0:3, 1:3, 0:0)

Bossard-Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Stricker, Fluri/Müller. - Tore: 5. Sciaroni (Joggi) 0:1. 10. (9:27) Joggi 0:2. 11. (10:09) Marha (Sykora) 0:3. 23. (22:26) Casutt (Metropolit, Christen/Ausschluss Jan von Arx) 1:3. 23. (22:39) Dino Wieser (Bürgler, Rizzi) 1:4. 25. Bürgler (Jan von Arx) 1:5. 28. Taticek (Reto von Arx, Forster/Ausschluss Casutt) 1:6. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Metropolit; Sykora.

Zug: Markkanen (11. - 25. Zurkirchen); Chiesa, Diaz; Wozniewski, Fischer; Blaser, Snell; Erni; Lindemann, Oppliger, Rüfenacht; Duri Camichel, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Casutt; Di Pietro, Sutter, Lüthi; Rossi.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander; Guggisberg, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Marha, Bednar; Bürgler, Rizzi, Dino Wieser; Sciaroni, Joggi, Marc Wieser; Tallarini.

Bemerkungen: Zug ohne Corsin Camichel (krank) und Brunner (verletzt), Davos ohne Steinmann (verletzt), Guerra, Sejna, Jinman (alle überzählig). 28. Lattenschuss Reto von Arx.

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