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Verfahren gegen Garret Roe eröffnet

Nach der Niederlage gegen den HC Lugano droht dem EV Zug weiteres Ungemach: Die Swiss Ice Hockey hat ein ordentliches Verfahren gegen Garrett Roe eröffnet nach dessen Check gegen Romain Loeffel..
EVZ-Stürmer Garrett Roe (rechts) und sein Teamkollege Sven Leuenberger. (Bild: Alexandra Wey/Keystone)

EVZ-Stürmer Garrett Roe (rechts) und sein Teamkollege Sven Leuenberger. (Bild: Alexandra Wey/Keystone)

Im Spiel des EVZ gegen den HC Lugano am Samstagabend gaben die Zuger nach der 3:4-Niederlage nicht nur die Tabellenführung an den SC Bern ab, sie verloren auch vorzeitig ihren Stürmer Garrett Roe. Nach einem Check gegen den Kopf von Luganos Romain Loeffel wurde der 31-jährige US-Amerikaner bereits in der 18. Spielminute von den Schiedsrichtern unter die Dusche geschickt.

Nun muss Zug möglicherweise noch länger auf Roe verzichten. Wie Swiss Ice Hockey am Sonntag mitteilte, hat sie gegen Roe ein ordentliches Verfahren «wegen eines möglichen Checks gegen den Kopf von Romain Loeffel» eröffnet.

Der Weiteren eröffnet Swiss ice Hockey ebenfalls auch ordentliches Verfahren gegen Tristan Vauclair von Fribourg-Gottéron wegen eines möglichen Checks gegen den Kopf von Eric-Ray Blum vom SC Bern. (pd/zim).

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