ZAHNLÜCKE: Ein Duo beweist Mut zur Lücke

Ein Mundschutz ist nach internationalen Richtlinien nicht obligatorisch. Die Zuger Hockey-Profis zeigen in den Spielen viel Biss – jedoch nicht alle gleich viel.

Drucken
Teilen
Thomas Rüfenacht und Björn Christen zeigen ihre Zahnlücken. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Thomas Rüfenacht und Björn Christen zeigen ihre Zahnlücken. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

EVZ-Stürmer Björn Christen lächelt – und legt seine imposante Zahnlücke frei. Die beiden Schneidezähne sind weg, zudem drei Beisserchen in der unteren Reihe.Ein Schlag mit dem Ellbogen und dem Stock – so verlor Christen im Verlauf seiner Karriere einige Zähne.

In der vergangenen Saison 2008/09 hatte der EV Zug den höchsten Zahnverlust in der Nationalleague zu verzeichnen. Fünf Zähne fehlten zum Saisonende – verloren hatte sie aber nur ein einzelner Spieler.
Schuld daran war ein Puck, der im Oktober 2008 beim Spiel gegen die Kloten Flyers mit rund 200 Stundenkilometern im Gesicht des Zuger-Legionärs Jay Harrison einschlug. Der Kanadier, der aktuell wieder in Amerika in der National Hockey League spielt, verlor bei dem Unfall auf einen Schlag die erwähnten fünf Zähne.

In diesem Oktober erwischte es Stürmer Thomas Rüfenacht. «Ein Stockschlag traf mich während des Trainings im Gesicht», erzählt der 24-Jährige.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».