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Zu viele Gegentore, zu viele Strafen

Zehn Gegentore hat der EV Zug in den letzten beiden Spielen gegen Biel (5:4 n. P.) und Fribourg-Gottéron (0:6) kassiert. Das entspricht nicht dem Selbstverständnis der Zentralschweizer, die grossen Wert auf eine stabile Defensive legen. Trainer Harold Kreis sagt denn auch: «Das waren zu viele Gegentore.» Er bemängelt vor allem die acht Zweiminutenstrafen gegen Gottéron. «An den unnö­tigen Strafzeiten müssen wir weiter arbeiten. Das haben wir teamintern thematisiert», so Kreis. Durch Undiszipliniertheiten ist Zug in Fribourg auf die Verliererstrasse geraten. Zudem wurde Stürmer Dominic Lammer wegen eines Stockschlags gegen Verteidiger Yannick Rathgeb für eine Partie gesperrt und mit 1500 Franken gebüsst. Er fehlt damit heute bei der Revanche gegen Gottéron vor heimischem Publikum. Für Lammer rückt Sandro Forrer ins Team. (ars)

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