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Ex-FCL-Coach Babbel rastet aus und sieht die rote Karte

Ex-Luzern-Trainer Markus Babbel vom australischen Erstligisten Western Sydney Wanderers ist im Derby beim Sydney FC (0:2) auf die Tribüne verwiesen worden. Das ist dem Bayer bereits beim FCL passiert - als er vom Schiedsrichter ungerecht behandelt worden ist.
Luzerns Trainer Markus Babbel im Spiel zwischen dem FC Luzern und St. Gallen am Sonntag, 5. November 2017 in der Swissporarena Luzern. (Bild: Luzerner Zeitung)

Luzerns Trainer Markus Babbel im Spiel zwischen dem FC Luzern und St. Gallen am Sonntag, 5. November 2017 in der Swissporarena Luzern. (Bild: Luzerner Zeitung)

Der ehemalige Bundesliga-Coach (Stuttgart, Hertha BSC, Hoffenheim) hatte sich über den Videoassistenten echauffiert, dessen Eingreifen zur Aberkennung eines Tores seiner Mannschaft führte. Vor Wut zog Babbel (46) ­seine Jacke aus und warf sie in ­Richtung des Vierten Offiziellen. Ausserdem schimpfte er laut und trat gegen eine Werbebande. Später sprach er von einer «schändlichen» Entscheidung.

Klarer Fehlentscheid des Videoassistenten

Der vermeintliche Anschlusstreffer wurde wegen einer Abseitsstellung in der Entstehung nicht anerkannt, obwohl der entsprechende Spieler beim Tor nicht eingriff. «Ich habe auf dem Bildschirm gesehen, dass es kein Abseits war», sagte Babbel. Auch ein Foul habe er nicht erkennen können: «Für mich ist das zu hundert Prozent ein Tor.» Der Videoassistent hätte schweigen müssen. Grundsätzlich sei er ein Befürworter des Videobeweises, sagte Babbel: «Ich liebe es!» In der Regel sei er «eine grosse Hilfe» für den Schiedsrichter, «aber dann müssen sie in ihrer Box auch die richtige Entscheidung treffen».

Schauspieleinlagen der Australier ärgern Babbel

Was Babbel weniger gefällt, sind die Schauspieleinlagen der Profis. «Ich bin nach Australien gekommen und dachte, die sind alle verdammt hart drauf. Aber im Moment spielen wir Basketball. Das macht mich verrückt», meinte er mit ernster Miene. (sid/dw)

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