FCL-Coach Celestini tanzt auf der Erfolgswelle und im Luzerner «Madeleine»

Fabio Celestini ist ein leidenschaftlicher Tänzer. Das könnte eines seiner Erfolgsgeheimnisse sein. Regelmässig tanzt der mit vier Siegen gestartete FCL-Trainer im «Madeleine» zu Salsa-Musik.

Daniel Wyrsch
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Ist so erfolgreich wie noch kein Luzern-Trainer vor ihm gestartet: Fabio Celestini. Auf dem Bild am letzten Sonntag beim 1:0-Heimsieg gegen Leader St. Gallen mit Christian Schwegler und Darian Males.

Ist so erfolgreich wie noch kein Luzern-Trainer vor ihm gestartet: Fabio Celestini. Auf dem Bild am letzten Sonntag beim 1:0-Heimsieg gegen Leader St. Gallen mit Christian Schwegler und Darian Males.

Martin Meienberger/Freshfocus

Fabio Celestini ist ein offener, ehrlicher Kommunikator. Im Trainingslager in Marbella hatte er angekündigt, dass er wie an seiner letzten Trainerstation Lugano auch in Luzern zum Salsa-Tanzen gehen werde. «Tanzen ist meine Passion, ein wichtiger Ausgleich, der mir viel Energie gibt.» Das waren keine leeren Worte. Wie unsere Zeitung erfahren hat, ist Celestini regelmässig im «Madeleine» bei Latino-Rhythmen in Aktion zu sehen. «Mit meiner Frau gehe ich oft Mittwoch und Donnerstag dorthin», bestätigt er – und stellt klar: «Von 21 bis 23  Uhr, nicht bis nachts um 3 Uhr.»

Siegesserie gegen Thun ohne Ndiaye fortführen

Die Fans gönnen ihm den Spass  – besonders nach vier Siegen aus den ersten vier Spielen. «Die Serie ist fantastisch, weil wir nicht YB, Basel, Juve oder PSG sind», findet Celestini. Am Samstag in Thun fehlt Ibrahima Ndiaye angeschlagen, er verletzte sich gegen St. Gallen. Celestini betont trotzdem: «Die Serie wollen wir möglichst fortsetzen.»