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FCL-Coach Häberli: «Knezevic ist der erste Neuzugang»

Stefan Knezevic kehrt sieben Monate nach seinem Kreuzbandriss ins Mannschaftstraining des FC Luzern zurück. Die Erwartungen an den Innenverteidiger sind hoch - er soll die anfällige Abwehr stabilisieren.
Daniel Wyrsch

Luzern-Trainer Thomas Häberli bringt das wichtigste Comeback beim Trainingsstart treffend auf den Punkt: «Stefan Knezevic ist für mich der erste Neuzugang der Saison.» Sieben Monate musste der Seetaler mit serbischen Wurzeln an seinem Comeback arbeiten, am Montag hat er erstmals seit dem Ende November im Heimspiel gegen Basel (1:1) erlittenen Kreuzbandriss mit der Mannschaft trainiert.

Wieder im Fokus der Medien: FCL-Verteidiger Stefan Knezevic. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 17. Juni 2019))

Wieder im Fokus der Medien: FCL-Verteidiger Stefan Knezevic. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Luzern, 17. Juni 2019))

Nach der Auftakteinheit zeigte sich Knezevic zufrieden: «Ich habe einen sehr langen und harten Weg hinter mir, darum bin ich topfit und parat.» Der 22-jährige Innenverteidiger hat bereits die Erfahrung von 40 Super-League-Spielen (3 Tore, 2 Assists) für Luzern in den Beinen. Er weiss: «Wichtig ist bei der hohen Trainingsbelastung gerade nach längerer Verletzung die Pflege.»

Auch Arnold und Follonier sind wieder in Luzern

Knezevic wurde vom französischen Arzt Bertrand Sonnery Cottet operiert, zwei Monate der Reha verbrachte er beim serbischen Vertrauensarzt Andreja Milutinovic in Belgrad. «Kneze» freut sich auf die neue Saison: «Wir haben einen sehr guten Teamgeist, einen super Staff und einen hervorragenden Trainer.»

Mit dem Ballwiler Häberli verbindet den Hitzkircher, «dass wir Seetaler sind». Häberli kickte früher mit dem Vater von Knezevic. Der Coach verlangt von Knezevic junior Geduld: «Er benötigt nach der langen Pause noch Zeit.»

Neben Daniel Follonier (25, Servette) ist nach einer Leihsaison Remo Arnold (22, Winterthur) zurück. Häberli: «Ich kenne Remo und schätze ihn.» Für den Defensivmann ein gutes Zeichen.

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