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FCL erringt im 17. Anlauf den erst dritten Sieg in der Thuner Arena

Luzern-Trainer Thomas Häberli hat noch einmal eine Steigerung im Oktober versprochen. Im ersten Match des Monats hält er sein Versprechen ein, die Innerschweizer gewinnen beim Tabellenletzten FC Thun 2:0 (0:0).
Daniel Wyrsch
Luzerns Blessing Eleke im Meisterschaftsspiel gegen den FC Thun. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)Luzerns Blessing Eleke im Meisterschaftsspiel gegen den FC Thun. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Stefan Knezevic und Francesco Margiotta (Luzern) gegen Kenan Fatkic (Thun). (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)Stefan Knezevic und Francesco Margiotta (Luzern) gegen Kenan Fatkic (Thun). (Bild: Martin Meienberger/freshfocus)
Thuns Simone Rapp, rechts, im Duell mit Luzerns Torhüter Marius Müller. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)Thuns Simone Rapp, rechts, im Duell mit Luzerns Torhüter Marius Müller. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)
Marius Müller - der Torhüter der Luzerner. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)Marius Müller - der Torhüter der Luzerner. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)
Luzerns Pascal Schürpf diskutiert Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)Luzerns Pascal Schürpf diskutiert Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)
Thuns Nias Hefti, rechts, im Duell mit Luzerns Ibrahima Ndiaye. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)Thuns Nias Hefti, rechts, im Duell mit Luzerns Ibrahima Ndiaye. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)
Thuns Kenan Fatkic, links, im Duell mit Luzerns Marvin Schulz. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)Thuns Kenan Fatkic, links, im Duell mit Luzerns Marvin Schulz. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider, Thun, 5. Oktober 2019)
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2:0-Sieg Sieg für den FC Luzern gegen Thun

Die entscheidende Szene

In der 51. Minute nutzt Francesco Margiotta seine erste Möglichkeit mit einem kraftvollen und platzierten Schuss in die tiefe Thuner Torecke zum 1:0 aus.

Das hat zu reden gegeben

Beide Mannschaften sind mit 7 Toren aus den ersten 9 Spielen (0,77 pro Partie) in diesen Match gegangen. Die schwache Abschlussbilanz können weder die Berner Oberländer noch die Innerschweizer in dieser Begegnung in der Stockhorn-Arena verbergen.

Das Ergebnis

Der 2:0-Sieg ist erst der dritte Vollerfolg in der Stockhorn-Arena in Thun, in welcher der FCT seit Sommer 2011 spielt. In der 17. Begegnung dort gelingt Luzern also endlich wieder ein Sieg (Gesamtbilanz des FCL in der Thuner Arena nunmehr 3 Siege, 5 Unentschieden, 9 Niederlagen).

Die erste Halbzeit

Das Team von Häberli hat in der 11. Minute die erste und einzige Chance der ersten Halbzeit. Ein Thuner Abwehrmann schlägt am Zuspiel von Francesco Margiotta vorbei, Blessing Eleke läuft alleine auf Goalie Andreas Hirzel zu. Doch der Thuner Schlussmann kommt mit der Hand noch an den «Lupfer» des Nigerianers heran und verhindert damit das Luzerner Führungstor.

Sonst aber sind die Innerschweizer harmlos bis zur Pause. Die Oberländer dagegen haben mehr Zugriff, Simone Rapp (13.), Uros Vasic (15.) und Matteo Tosetti (25.) prüfen mit harten Schüssen FCL-Keeper Marius Müller. Der Deutsche pariert tadellos, hält die Gäste von ennet dem Brünig im Spiel.

Die zweite Halbzeit

Der Start in den zweiten Umgang gelingt den Luzernern, sie machen endlich Druck. Silvan Sidler drängt in der 51. Minute Richtung Strafraum der Gastgeber, hat Glück, dass der Ball in den eigenen Reihen bleibt. Nutzniesser ist Marvin Schulz, der sofort präzis und steil in den Lauf von Margiotta spielt, der gleich abdrückt und unhaltbar in die tiefe Torecke zum 1:0 trifft.

Doch damit ist der FCL längst nicht durch zum Sieg. Die Thuner haben sich wieder gute Torchancen herausgespielt. Zuerst scheitert Stillhart an der Fussabwehr von Müller (55.). Danach wäre der starke Luzern-Goalie aber zweimal auch geschlagen gewesen, wenn Stillhart (69.) und der eingewechselte Dennis Salanovic mit dem Kopf (77.) ihre Topmöglichkeiten verwertet hätten.

Wie man effizient Chancen verwertet, zeigt der kurz zuvor für den schwachen Eleke eingewechselte Darian Males: Der 18-jährige FCL-Stürmer schliesst einen cleveren Kopfballpass von Margiotta in der 79. Minute mit dem 2:0 ab.

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