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Unentschieden für den FCL bei Häberli-Premiere

Der FC Luzern holt auswärts beim FC Zürich ein 1:1-Unentschieden. Von einem Trainerwechsel-Effekt ist wenig zu sehen, fürs Luzerner Tor sorgt Lucas Alves.
Raphael Gutzwiller
Sorgt per Kopf fürs einzige Luzerner Tor: Lucas Alves (rechts). (Bild: Andy Müller/Freshfocus (Zürich, 24. Februar 2019))

Sorgt per Kopf fürs einzige Luzerner Tor: Lucas Alves (rechts). (Bild: Andy Müller/Freshfocus (Zürich, 24. Februar 2019))

Szene des Spiels

Christian Schneuwly schlägt in der 80. Minute von der rechten Seite einen Eckball. Der FCL hat davor von fünf Cornern wenig zu Stande gebracht. Diesmal kommt es anders: Der brasilianische Innenverteidiger köpfelt zum 1:1 ein. Somit geht der FCL immerhin nicht als Verlierer vom Platz.

Das Ergebnis

Der FC Luzern holt auswärts im Letzigrund ein 1:1-Unentschieden. Für den FCL ist es im vierten Spiel der erste Punkt. Damit bleibt der FCL drei Punkte hinter dem heutigen Gegner, dem FC Zürich.

Das gibt zu reden

Im ersten Spiel unter Thomas Häberli ist noch sehr wenig von einem Trainerwechsel-Effekt zu sehen. In einem schwachen Super-League-Spiel hat sich kein Team den Sieg verdient.

Die Ausgangslage

Es war eine turbulente Woche beim FC Luzern. Am Sonntagabend wurde Trainer René Weiler freigestellt, am Freitag dessen Nachfolger Thomas Häberli präsentiert. Der hat im Team wenig geändert, startet mit einer ähnlichen Aufstellung wie zuletzt Weiler. Nach drei Niederlagen zum Rückrundenstart will der FCL erstmals 2019 punkten. Mit einem Sieg kann der FCL (vor dem Spiel 25 Punkte) mit dem FC Zürich (28) gleichziehen.

Erste Halbzeit

Kaum hat das Spiel begonnen, liegt der FC Luzern schon zurück. Salim Khelifi knallt einen Freistoss wunderschön zum 1:0 ins Netz. FCL-Goalie David Zibung ist chancenlos. Dem Tor ist ein Foul von Innenverteidiger Lazar Cirkovic an Zürichs Assan Ceesay vorangegangen.

In der Folge steigert sich der FC Luzern, ist aufsässig und hat deutlich mehr Ballbesitz. Doch weder Demhasaj (11.), Schürpf (13.), noch Vargas (15.) können das benötigte schnelle Ausgleichstor erzielen. Bis zur Pause ist die Partie insbesondere geprägt von grosser Verunsicherungen von beiden Seiten, viele Bälle werden ungenau zugespielt, es gibt viele Fehlpässe. Chancen dagegen sind Mangelware. Die beste FCL-Chance hat Ruben Vargas in der 36. Minute nach einer Einzelaktion, kurz vor der Pause schiesst der Züricher Umaru Bangura aus der Distanz noch gefährlich knapp übers Tor von Zibung.

Zweite Halbzeit

Lange schleppt sich das Spiel in der zweiten Halbzeit ein bisschen dahin. Der FCL hat immer wieder ein paar Chancen, kann aber lange nichts zählbares mitnehmen. Bis dann das Tor von Lucas Alves kommt. In der Folge kommt Ruben Vargas noch zur Chance auf den Siegtreffer (85.). Es bleibt aber beim 1:1.

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