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FCL gegen Espanyol erstmals mit Ndiaye, Lucas Alves spielt mit Kopfschutz – und Grether wurde operiert

Für das Europa-League-Qualifikationsspiel von morgen Donnerstag (21 Uhr, SRF2) zu Hause gegen Espanyol Barcelona stehen Luzern-Coach Thomas Häberli bis auf Simon Grether alle arrivierten Profis zur Verfügung. Sein Debüt für die Blauweissen dürfte Neuzugang Ibrahima Ndiaye geben.
Daniel Wyrsch
Luzerns Neuzugang Ibrahima Ndiaye soll sehr schnell sein. Der 1,76 Meter grosse Aussenangreifer steht gegen Espanyol Barcelona vor seinem FCL-Debüt. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, Luzern, 7. August 2019)

Luzerns Neuzugang Ibrahima Ndiaye soll sehr schnell sein. Der 1,76 Meter grosse Aussenangreifer steht gegen Espanyol Barcelona vor seinem FCL-Debüt. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, Luzern, 7. August 2019)

Der FC Luzern trainierte am Mittwoch um 10 Uhr in der Swisspor-Arena. Im Abschlusstraining vor dem Hinspiel der 3. Runde zur Europa-League-Qualifikation gegen Espanyol Barcelona nahm auch Ibrahima Ndiaye teil. Der 21-jährige Senegalese ist am Samstag von Wadi Degla aus Ägypten zu den Innerschweizern gestossen. Gegen Espanyol ist der schnelle Flügelspieler erstmals spielberechtigt, er steht damit im Aufgebot und dürfte zu seiner Premiere im FCL-Dress kommen. Coach Thomas Häberli will sich nicht in die Karten blicken lassen, er sagte nur: «Ibrahima Ndiaye ist im Kader.»

Wieder dabei ist auch der zentrale Mittelfeldmann Idriz Voca. Der Vize-Captain war zuletzt angeschlagen.

Lucas Alves mit sieben Stichen genäht

Luzerns Innenverteidiger Lucas Alves erlitt am Sonntag im Auswärtsspiel in Genf gegen Servette (0:1-Niederlage) eine mehrere Zentimeter lange Risswunde am Kopf. «Sie musste mit sieben Stichen genäht werden», sagte der Brasilianer. Er trug im Training einen Kopfschutz ähnlich wie die Torhüter Petr Cech (ehemals Chelsea, Arsenal sowie Nationalteam Tschechien) und Guillaume Faivre (Thun). Die gute Laune lässt sich Frohnatur Lucas Alves durch den ungewohnten Schaumstoff am Haupt nicht nehmen. Lächelnd meinte er, dass er im Training und Match trotzdem seine Leistung abrufen könne.

Der lächelnde Luzerner Innenverteidiger Lucas Alves am Mittwochmorgen mit Kopfschutz im Abschlusstraining in der Swisspor-Arena. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, Luzern, 7. August 2019)

Der lächelnde Luzerner Innenverteidiger Lucas Alves am Mittwochmorgen mit Kopfschutz im Abschlusstraining in der Swisspor-Arena. (Bild: Alexandra Wey/Keystone, Luzern, 7. August 2019)

Gegen Espanyol Barcelona ist eine erstklassige Performance und Einstellung denn auch zwingend nötig. Das Spielerkader des La-Liga-Siebten der Vorsaison ist mit 155 Millionen Euro fast im Verhältnis 7:1 höher als jenes des FCL (22,7 Millionen Euro). Zur Frage, auf wieviel Prozent er die Chancen schätzt, gegen die Spanier weiterzukommen, hatte Captain Pascal Schürpf keine Antwort geben wollen. Es machte den Anschein, dass man bei den Innerschweizern froh ist, wenn man erhobenen Hauptes aus den beiden Vergleichen mit Espanyol kommt. Das Rückspiel in Barcelona findet am 15. August statt.

Grether musste plötzlich «unters Messer»

Thomas Häberli steht gegen die Katalanen aus Barcelona Defensivspezialist Simon Grether nicht zur Verfügung. Der Baselbieter musste am Montagabend unerwartet operiert werden. Nach einer Entzündung musste dem 27-Jährigen der Blinddarm entfernt werden. Wahrscheinlich wird Simon Grether auch am nächsten Sonntag (16 Uhr) im Super-League-Heimspiel gegen Thun pausieren müssen.

Die Mannschaft von Espanyol Barcelona trainiert am Mittwoch um 19 Uhr in der Swisspor-Arena. Die Einheit findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Zuvor gibt Trainer David Gallego den Medien Auskunft über sein Team.

Wie gut kennen Sie Espanyol Barcelona? Machen Sie mit an unserem Wissensquiz:

Frage 1 / 11

Wie heisst das Stadion von Espanyol Barcelona?

CampNou
Estadio Santiago Bernabéu
Power8 Stadium

Der 2. Einwurf vor den Heimspiel gegen Espanyol Barcelona und dem FC Thun:

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