Nach verpatztem Lausanne-Spiel will der FC Luzern gegen Vaduz eine Reaktion zeigen

Nach der 0:5-Klatsche gegen Lausanne folgt am Samstag das Testspiel in Liechtenstein gegen den FC Vaduz. Christian Schwegler und Tsiy Ndenge fallen wohl erneut länger aus.

Daniel Wyrsch
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Tsiy Ndenge (links im Zweikampf mit Ex-FCL-Profi Christian Schneuwly) hat sich wahrscheinlich am Mittwoch gegen Lausanne schlimmer verletzt.

Tsiy Ndenge (links im Zweikampf mit Ex-FCL-Profi Christian Schneuwly) hat sich wahrscheinlich am Mittwoch gegen Lausanne schlimmer verletzt.

Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 10. Juni 2020)

Die 0:5-Heimpleite im Testspiel vom letzten Mittwoch gegen Lausanne-Sport war für den FC Luzern eine Ohrfeige. Kaum einmal in der jüngeren Vergangenheit hat eine Vorbereitungspartie der Luzerner für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie jene gegen den Leader der Challenge League. Dabei ist die Mannschaft von Fabio Celestini nicht nur spielerisch und läuferisch abgefallen, sondern hat auch von der Einstellung her einen schlechten Eindruck hinterlassen. Dafür sorgten vor allem Gelb-Rot-Sünder Ryder Matos und Francesco Margiotta. Disziplinlos agierend entging dieser einem Platzverweis gegen seinen Ex-Club nur knapp.

Diagnosen für Schwegler und Ndenge folgen nächste Woche

Am Samstag (15.30 Uhr, Rheinpark) wird vom FCL gegen den Challenge-League-Zweiten Vaduz ein anderer Auftritt erwartet. Im letzten Testmatch vor dem Liga-Re-Start werden voraussichtlich sechs FCL-Profis fehlen. Leicht verletzt sind immer noch Blessing Eleke, Lorik Emini und Ashvin Balaruban. Lucas Alves wurden gerade erst die Fäden an der Risswunde beim Auge gezogen. Gravierend verletzt sind allerdings Christian Schwegler und Tsiy Ndenge; die (Knie-)Diagnosen folgen nächste Woche.