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FCL-Nachwuchs im Hoch: Gibt es gleich dreimal den Meistertitel?

Gleich drei U-Mannschaften des FC Luzern kämpfen am Samstag im Playoff-Final um den Schweizer-Meister-Titel: die U15, die U16 und die U18. Die beiden älteren Teams spielen auf der Allmend.
Raphael Gutzwiller
Die U15 ist schon Cupsieger. Holt sie nun auch in der Meisterschaft den Pokal? (Bild: FC Luzern)

Die U15 ist schon Cupsieger. Holt sie nun auch in der Meisterschaft den Pokal? (Bild: FC Luzern)

Als Aussenseiter ins Duell steigt die Luzerner U15. Sie bestreitet am Samstag um 16 Uhr auswärts das Gastspiel beim Team Vaud Lausanne, das die reguläre Saison als Erstplatzierter beendet hat. Luzern war in der regulären Spielzeit Zweiter geworden. Dennoch traut Genesio Colatrella, Luzerns Nachwuchschef, der U15 den Coup zu: «Es ist ein unglaublich talentiertes Team, das sich die Finalteilnahme verdient hat.» Übrigens: Die U15 unter dem Trainerduo Luis Martins und Markus Burkard hat bereits den Cupsieg geholt.

Zwei Playoff-Finals auf der Allmend

Die beiden anderen Playoff-Finals finden auf der Luzerner Allmend statt. Die U16 bestreitet den Final um 14 Uhr auf der Allmend gegen den FC Basel. Die Innerschweizer gelten als Favorit, zumal das Team von Trainer Edvaldo della Casa schon die reguläre Meisterschaft dominierte und mit 12 Punkten Vorsprung auf Basel Erster wurde. Der Viertelfinal (5:0 gegen GC) und Halbfinal (2:0 gegen Zürich) wurde souverän gewonnen. Die U16 steht zudem im Cupfinal, der am Samstag, 22. Juni, um 13.30 in Biel gegen Zürich stattfindet.

Am Samstag um 18 Uhr spielt die Luzerner U18 unter Trainer Sandro Chieffo gegen die Berner Young Boys. In der regulären Saison hatte Luzern den zweiten Rang hinter GC belegt. GC scheiterte jedoch im Viertelfinal an Servette, das wiederum gegen YB im Halbfinal gleich mit 4:0 verlor. Luzern schaltete Lausanne und Basel souverän aus.

Selbstverständlich hofft man beim FCL auf mindestens einen Schweizer-Meister-Titel. Colatrella sagt aber:

«Für uns ist es so oder so schon ein grosser Erfolg, dass wir erstmals drei Teams im Playoff-Final haben.»

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