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FCL taucht gegen Lugano erneut - und wieder gibt es eine gelb-rote Karte

Auch im dritten Spiel des Jahres geht der FC Luzern als Verlierer vom Platz. Gegen Lugano verliert der FCL mit 0:3 - und beendet das Spiel wieder nur mit zehn Spielern.
Raphael Gutzwiller
Das wichtige 1:0 für Lugano: Armando Sadiku (links) kurz nach seinem Treffer, Luzerns Goalie Mirko Salvi liegt im Tor. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 16. Februar 2019))

Das wichtige 1:0 für Lugano: Armando Sadiku (links) kurz nach seinem Treffer, Luzerns Goalie Mirko Salvi liegt im Tor. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 16. Februar 2019))

Szene des Spiels

Es läuft die 32. Spielminute als Lugano-Flügelspieler Carlinhos Junior den Luzerner Linksverteidiger Silvan Sidler austänzelt, in aller Ruhe in die Mitte flankt, Armando Sadiku köpfelt ins Luzerner Tor ein. Es ist das 1:0 für die Gäste, die bis dahin sehr wenig vom Spiel gehabt haben.

Das Ergebnis

Nun ist der FCL plötzlich wieder ein ernsthafter Abstiegskandidat: Mit der Niederlage gegen Lugano kommt der heutige Gegner plötzlich auf zwei Punkte heran. Die Krise in Luzern ist perfekt.

Das gibt zu reden

Wie dämlich kann man sich verhalten! Blessing Eleke ist bereits der dritte FCL-Spieler der im dritten Spiel im Jahr 2019 eine gelb-rote Karte holt. Blessing Eleke holt sich die beiden Karten mit sehr dämlichen Ellbogenschlägen vor Standardsituationen ab. Die Entscheidung ist korrekt. Eleke erweist seinem Team mit der gelb-roten Karte in der 69. Minute einen Bärendienst.

Die Ausgangslage

Mit zwei Niederlagen ist der FC Luzern ins Jahr 2019 gestartet. Deshalb sollte die Partie gegen den FC Lugano die Möglichkeit sein, endlich die ersten Punkte zu holen. Nachdem FCL-Sportchef Remo Meyer keine Transfers tätigte und man mit zwei Niederlagen startete, war der FCL gegen Lugano gehörig unter Druck.

Erste Halbzeit

Von erster Minute an zeigten die Spieler des FCL, dass sie unbedingt eine Reaktion zeigen möchten. Bereits in der ersten Minute knallte Pascal Schürpf den Ball an die Lattenunterkante. In der Folge kreirte der FCL Chance um Chance, jedoch ohne dass der Ball ins Netz fand. Die besten Chancen hatten neben Schürpfs Lattenschuss, Blessing Eleke (9.), Christian Schneuwly (12.) und Shkelqim Demhasaj (20.). Dann kam aber fast aus dem Nichts der Gast aus dem Tessin zu seinem Führungstor. Armando Sadiku sorgte nach einem wunderbaren Flankenball von Carlinhos für den Führungstreffer per Kopf. Bis zur Pause konnten sich die Innerschweizer von diesem Schock nicht erholen.

Zweite Halbzeit

Luzern startet eigentlich wieder nicht schlecht in die zweite Halbzeit. Doch spätestens nach der gelb-roten Karte an die Adresse von Blessing Eleke war es gelaufen. Luzern verliert sogar noch mit 0:3, für die weiteren Lugano-Tore verantwortlich sind Alexander Gerndt (78.) und Jonathan Sabbatini (86.).

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