AARAU - LUZERN: «Das wird unser bisher schwierigstes Spiel»

Der FC Luzern tritt am (heutigen) Samstag zwar beim Leader FC Aarau an, ist aber zwingend auf Punkte angewiesen. Andernfalls werden die Diskussionen noch heftiger geführt.

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Gerardo Seoane (links) und Ciriaco Sforza. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Gerardo Seoane (links) und Ciriaco Sforza. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Der FCL steigt um 17.45 Uhr in Aarau in ein nicht unproblematisches Spiel. Kann das Team von Ciriaco Sforza beim Überraschungsleader punkten, würde dies als Fortsetzung des leisen Aufwärtstrends aus dem Bellinzona-Spiel gewertet. Geht der FCL jedoch auf dem Brügglifeld als Verlierer vom Platz, dürften die Diskussionen erneut losgehen, mit welchen Massnahmen eine Verbesserung der Resultate erzielt werden kann.

Sforza will «100 Prozent» geben
Luzerns Trainer Ciriaco Sforza will sich nicht auf solches Gerede einlassen, obwohl er es in dieser Situation als «normal» taxiert. «Ich bin in Luzern mit viel Freude an der Arbeit und will hier auch in Zukunft 100 Prozent geben. Und auf den guten 75 Minuten von Bellinzona werden wir aufbauen, weil wir auch in Aarau etwas bewegen wollen», antwortet er knapp, aber bestimmt auf entsprechende Fragen.

Spieler Gerardo Seoane bezeichnet den Match als «bisher schwierigstes Spiel der Saison». So oder so: Der FC Luzern tut gut daran, sich jetzt schnell noch besser zu finden. Denn eine neuerliche Niederlage in Aarau würde bedeuten, dass das Team nach fünf Runden nur einen Zähler besser dasteht als St. Gallen im Vorjahr. Und im Vergleich zur eigenen Bilanz im ersten Saisonviertel 2007/08 würde der Rückstand ebenfalls weiter anwachsen.

Alex Trunz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Sportteil der Neuen Luzerner Zeitung.

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