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Absehbarer Abgang von Marcel Kälin

Cyril Aregger, Leiter Sport, zum Abgang von FCL-CEO Marcel Kälin.
Cyril Aregger

Cyril Aregger

Marcel Kälin ist nicht mehr CEO des FC Luzern. Nach knapp eineinhalb Jahren beenden der Klub und Kälin die Zusammenarbeit «in gegenseitigem Einvernehmen». Trotz Vorschusslorbeeren der Klubführung: Kälin konnte zu wenig Positives beim FCL bewirken. Sein Abgang war absehbar.

So sorgte sein teils forsches Auftreten auf der Geschäftsstelle für Irritationen. Einige der zahlreichen Abgänge in seiner Amtszeit waren darauf zurückzuführen und sorgten dafür, dass der FCL nicht zur Ruhe kam. Auch dringend benötigte Sponsoren konnte er nicht akquirieren – eine der Hauptanforderungen, die an den Geschäftsführer gestellt wurden.

Kälins Abgang – zu dessen Gründen Präsident Philipp Studhalter nur sagt, dass er nichts sage – hätte angesichts der schon länger spürbaren Unruhe im Verein früher geschehen können. Doch der Zeitpunkt passt: Sportlich ist der FCL gefestigt, hat mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Und die heisse Phase der Planung steht nicht unmittelbar bevor. Dass sich der Verwaltungsrat für die Nachfolge Zeit nehmen will, ist ein gutes Zeichen. Denn der FCL braucht für den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg einen kompetenten CEO.

Cyril Aregger

cyril.aregger@luzernerzeitung.ch

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