Alpstaeg: «Im Winter geht was»

Der FC Luzern tritt nach dem 2:3 in Sion an Ort. Er ist nach wie vor Zweitletzter. Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg bleibt unzufrieden, will aber Ruhe im Klub.

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Muss er gehen? FCL-Trainer Ryszard Komornicki bekommt von Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg weiterhin keine Rückendeckung. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

Muss er gehen? FCL-Trainer Ryszard Komornicki bekommt von Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg weiterhin keine Rückendeckung. (Bild: Remo Nägeli / Neue LZ)

2:3 verlor der FC Luzern in Sion, zeigte aber eine ansprechende Leistung. FCL-Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg beurteilt das Gesehene aber als «nicht gut, der Turn-around hat nicht stattgefunden». Für den Bauunternehmer ist klar: «Mit dem Stand der Dinge ist niemand zufrieden, aber wir müssen wieder Ruhe in die Bude bringen.» Deshalb hat er sich selbst vorgenommen, sich in den nächsten Wochen mit Kritik zurückzuhalten.

Dennoch spricht Alpstaeg bereits über Wechsel in der Winterpause. Ohne konkret zu werden, verspricht er, dass beim FCL etwas passieren wird. In seiner Haltung zu Sportchef Heinz Hermann und Trainer Ryszard Komornicki bleibt er konsequent. «Bei mir müssten sie um ihre Stelle bangen.»

Daniel Wyrsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen LZ und im E-Paper.