ALTES FUSSBALLSTADION: Fans feiern die Allmend – auf 312 Seiten

FCL-Supporter haben einen Bildband über die Allmend und ihre Nutzer verfasst. Es ist eine Ode an die alte «Lotterbude» und gewährt Einblick ins Leben der Fans.

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Das Buch und die Autoren (v.l.): Stefan Gaser, Christian Wandeler, Diego Stocker und Peter Christensen sitzen auf der Lumag-Tribüne, dem einzigen Überbleibsel des Stadions Allmend. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Das Buch und die Autoren (v.l.): Stefan Gaser, Christian Wandeler, Diego Stocker und Peter Christensen sitzen auf der Lumag-Tribüne, dem einzigen Überbleibsel des Stadions Allmend. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

«Die Luzerner Allmend war kein architektonisches Schmuckkästchen. Sie war ein in Beton gegossenes Dauerprovisorium. Sie war die stimmungsvollste Lotterbude des Schweizer Fussballs, (...) ein brodelnder Hexenkessel.» Diese Sätze stammen aus dem am Freitag erscheinenden Buch «Stadion Allmend, Trutzburg, Hexenkessel, Lotterbude». Es ist eine Homage an die Allmend, an den FCL und an seine Fans.

Geschrieben wurde das 312 Seiten und 400 Bilder umfassende Werk von vier eingefleischten FCL-Fans: Diego Stocker, Peter Christensen, Stefan Gasser und Christian Wandeler. Ein halbes Jahr lang haben sie am Bildband gearbeitet. Herausgekommen ist ein kleines Meisterwerk, packend und witzig erzählt, gespickt mit vielen amüsanten Anekdoten und noch mehr eindrücklichen Bildern.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.