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Borussia Dortmund spielt den FCL schwindlig

Daniel Wyrsch
Lässt der FCL-Abwehr und Goali David Zibung keine Chance: Marco Reus (rechts) erzielt in der 10. Minute das 1:0. (Bild: Philipp Schmidli)

Lässt der FCL-Abwehr und Goali David Zibung keine Chance: Marco Reus (rechts) erzielt in der 10. Minute das 1:0. (Bild: Philipp Schmidli)

Testmatch Die erfreulichste Szene für den FCL vorneweg: In der 71. Minute passte Nico Brandenburger auf Frane Cirjak. Der 20-jährige kroatische Testspieler aus Zadar schloss in vollem Lauf ab und bezwang Dortmund-Goalie Roman Weidenfeller zum 1:4. Endlich war in der mit 12 258 Zuschauern gut besetzten Swisspor­arena auch bei den FCL-Fans so etwas wie Stimmung aufgekommen. Denn sonst hatte praktisch nur der in Überzahl anwesende Anhang des achtfachen deutschen Meisters Grund zur Freude.

Borussia Dortmunds Mats Hummels (rechts) und Pierre Emerick Aubameyang bejubeln das 4:0. (Bild: Philipp Schmidli)
Einziger FCL-Torschütze ist in der 71. Minute Testspieler Frane Cirjak. (Bild: Philipp Schmidli)
Luzerns François Affolter (links) im Duell mit Dortmunds Pierre Emerick Aubameyang. (Bild: Philipp Schmidli)
Die Ersatzbank von Borussia Dortmund mit Roman Bürki (dritter von rechts). (Bild: Philipp Schmidli)
12'258 Zuschauer kamen in die Swissporarena, darunter viele Fans von Borussia Dortmund. (Bild: Philipp Schmidli)
Pierre-Emerick Aubameyang posiert mit einem Fan für ein Selfie. (Bild: Philipp Schmidli)
Luzerns Thierry Doubai (links) im Duell mit Dortmunds Shinji Kagawa. (Bild: Philipp Schmidli)
BVB-Sportdirektor Michael Zorc (links) im Gespräch mit Luzern-Trainer Markus Babbel. (Bild: Philipp Schmidli)
Roman Bürki von Borussia Dortmund schreibt Autogramme für die Fans. (Bild: Philipp Schmidli)
Kennen sich aus Super-League-Zeiten: Luzerns David Zibung (links) mit Dortmunds Roman Bürki. (Bild: Philipp Schmidli)
Luzerns Sportchef Rolf Fringer (links) in der Loge mit Präsident Rudolf Stäger. (Bild: Philipp Schmidli)
Luzerns Assistenztrainer Roland Vrabec (rechts) im Gespräch mit Borussia Dortmund-Trainer Thomas Tuchel. (Bild: Philipp Schmidli)
Luzerns Yannick Schmid (rechts) im Laufduell mit Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Luzerns Marco Schneuwly (links) deckt den Ball ab gegen Dortmunds Matthias Ginter. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Dortmunds Marco Reus (links), verfolgt von Luzerns Jakob Jantscher. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Trinkpause nach 30 Minuten für die Spieler des FC Luzern. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Laufduell zwischen Luzerns Jakob Jantscher (links) und Dortmunds Matthias Ginter. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Luzerns Remo Freuler (zweiter von links) im Duell mit Dortmunds Kevin Kampl (dritter von rechts). (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Dortmunds Marco Reus (links) verfolgt von Luzerns Jakob Jantscher. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Luzerns Hekuran Kryeziu wehrt einen Schuss von Dortmunds Erik Durm ab. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Dortmund-Trainer Thomas Tuchel (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
21 Bilder

FC Luzern - Borussia Dortmund 1:4

Fidan Aliti scheidet verletzt aus

Dortmund spielte die Luzerner schwindlig. Marco Reus (10.) und Kevin Kampl (22.) schossen den BVB mit Leichtigkeit in Front. Beim 2:0 blieb es bis zur Pause, weil die Gäste viele hochkarätige Chancen ausliessen. Dortmunds neuer Coach Thomas Tuchel monierte: «In der ersten Halbzeit hätten wir viel höher führen müssen.»

Tuchel enttäuschte die einheimischen Zuschauer, indem er den Schweizer Nationaltorhüter Roman Bürki nicht einsetzte. Bürki soll nun am nächsten Samstag beim Testspiel in St. Gallen gegen Juventus Turin im Dortmunder Tor stehen. Der FCL sollte seine Lehren aus diesem teuren Freundschaftsspiel ziehen und beim nächsten Mal vertraglich festhalten, dass Schweizer Internationale eingesetzt werden müssen.

Auch auf dem Spielfeld machten die Zentralschweizer keine gute Figur. Das Spiel plätscherte am Team von Trainer Markus Babbel vorbei. FCL-Aufbauer Remo Freuler rechtfertigte sich: «Das ist ein Gegner von Champions-League-Format.» Trotzdem: Mehr Gegenwehr und Feuer wäre zu wünschen gewesen.

Nach der Pause kamen beim FCL viele junge Spieler zum Einsatz. Weltmeister Mats Hummels erzielte das 3:0, Moritz Leitner das 4:0. Als Fidan Aliti verletzt ausschied (77./siehe unten), spielte der FCL zu zehnt fertig.

Luzern - Borussia Dortmund 1:4 (0:2)

Swissporarena. – 12 258 Zuschauer. – SR Hänni.

Tore: 10. Reus 0:1. 22. Kampl 0:2. 51. Hummels 0:3. 69. Leitner 0:4. 71. Cirjak 1:4.

Luzern: Zibung (46. Bucchi); Thiesson (46. Kleiner), Sarr (46. Affolter), Schmid, Aliti; Doubai (46. Arnold); Kryeziu (46. Fandrich), Freuler (46. Brandenburger); Jantscher (46. Cirjak); Hyka (46. Lezcano), Schneuwly (46. Oliveira).

Dortmund: Weidenfeller; Piszcek (46. Stenzel), Subotic, Ginter (46. Hummels), Durm (46. Schmelzer); Castro (60. Kirch), Weigl (46. Gündogan); Kampl (46. Leitner), Kagawa (46. Mikhitarjan), Reus (46. Dudziak); Hofmann (46. Aubameyang).

Bemerkungen: 77. Aliti scheidet mit Verdacht auf Gehirnerschütterung aus. Luzern ohne Lustenberger (Augenentzündung), Haas (U 21) sowie Puljic, Schachten und Rogulj (alle verletzt). Dortmund ohne Bürki (nicht eingesetzt).

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